Gnnis Reviews

Category: Konzertberichte (page 35 of 35)

30.08.2008, Lobusch, Hamburg: 1982 + ORÄNG ÄTTÄNG

samstag oräng ättäng (als „aggro aus holland“) und 1982 inner lobusch. der beginn des konzerts hatte sich sehr nach hinten verschoben, aber oräng ättäng gingen gut ab und spielten klasse hc-punk mit stellenweise thrashigen riffs. 1982 dann der erwartete höhepunkt. einfach geil. und tommy hat DOCH gesungen. 😀

12.07.2008, Lobusch, Hamburg: FORBIDDEN KINGS + PRODUZENTEN DER FROIDE

zwei oi!-bands aus dem schwabenländle, forbidden kings dabei mit leuten der aufgelösten prolligans. und die kings waren RICHTIG GUT! in dreiköpfiger besetzung gab’s ein derbes brett bestehend aus superschnellen songs, bei denen sich filigran gespielte, hymnische melodien mit hochgeschwindigkeits-geschrammel (mind. 180 SchrPM – Schrammels pro Minute) abwechselten. ganz groß! hoffentlich kann auf der sich in der mache befindlichen split-scheibe diese power eingefangen werden.

anschließend die produzenten der froide mit prolligem schunkel-oi!, der einfach nur spaß gemacht hat.

geiles konzert, beide bands kamen sympathisch rüber – nur leider schien der gig kaum jemanden zu interessieren…?! waren höchstens 20 zahlende gäste da…

05.07.2008, Fährstraße 105, Hamburg: ATTACK OF THE MAD AXEMAN + SUNDOWN VALLEY + GENTLE ART OF CHOKIN‘

im keller eines zum großteil von punks bewohnten wohnhauses in der hamburger migranten-hochburg wilhelmsburg hat man initiative ergriffen und einen kleinen aber feinen konzertort geschaffen, wo für wenig geld regelmäßig veranstaltungen stattfinden. klasse sache. samstag war ich zum ersten mal da, um mir drei grind-baller-bands anzutun. da ich völlig verpeilt hatte, dass die da wegen der wohngegend schon um 20:00 uhr anfangen, hab ich „gentle art of chokin'“, zweitband von „axeman“-ralf, verpasst. „sundown valley“ konnte ich aber im mini-konzertraum, der die große eines proberaumes hat, beiwohnen, floh nach zwei oder drei songs aufgrund der unfassbaren lautstärke aber vor die tür, wo es immer noch laut genug dröhnte. ich bin ja echt nicht empfindlich, was lautstärke auf konzerten angeht und hab mir auch noch nie was in die ohren gestopft, aber DAS war einfach zuviel. dann auch noch gefühlte 50°C in der kleinen hütte, was mich endgültig zum tresen trieb. danach dann der eigentliche grund meines besuchs, „attack of the mad axeman“ als tiere verkleidetet und mit rüdiger nehbergs abenteuern als hintergrunduntermalung vom band. der sound war aufgrund der tiefgestimmten instrumente etc. erträglicher, trotzdem stopfte ich mir lieber taschentücher in die ohren und sah eingeengt im rappelvollen raum eine verdammt geile show. spitzenband, 1a entertainer.

dem laden weiterhin viel erfolg und durchhaltevemögen. meine ohren allerdings fangen nur bei dem gedanken an die zweite band schon wieder zu schmerzen an. hölle!

07.12.2002, Juki 42, Ahrensburg: VINDICATOR + SS ULTRABRUTAL + SMALL TOWN RIOT + MINDERHEINZ

[Abt. „Klassiker“, mein drittältester Konzertbericht überhaupt (man beachte das Datum), meines Wissens nie irgendwo veröffentlicht – und das war wohl auch besser so. Danach war für mehrere Jahre auch erst mal Schluss mit Konzertberichten:]

Schon wieder Ahrensburg, schon wieder Small Town Riot, diesmal mit den HClern von Vindicator und den Alt-Punks von SS Ultrabrutal, die ihren zweiten Auftritt überhaupt seit 19 Jahren haben sollten! Und ohne Dodenhof, einer Cover-Band, die leider ausfiel. Aber von Anfang an: Beim ersten SSUB-Auftritt vor kurzem in Kaltenkirchen war schon lange vorher alles ausverkauft… um’s vorwegzunehmen: Da zeitgleich das „Punk & Disorderly“-Festival in Berlin über die Bühne ging, war’s diesmal nicht so, und auch, wenn der Laden gut gefüllt war, hätte trotzdem noch einiges mehr reingepasst. Viel Hamburger-Stammpublikum vergnügte sich halt gerade in Berlin. Bei „Minderheinz“ handelt es sich übrigens um niemand geringeren als Schraube, den Sänger von Razzia, der, nur mit ’ner Akustik-Klampfe bewaffnet, etwas eigenartige, sarkastische Stücke in Liedermacher-Manier trällerte. Aber das wirklich Besondere: Die Themen seiner Songs wurden auf der Bühne Theater-mäßig aufgeführt, während er dazu spielte! Die Mucke war natürlich nicht sonderlich Punk-kompatibel, aber als Opener fand ich’s gar nicht schlecht – halt mal was anderes. Natürlich mussten aber leider wieder irgendwelche… ähm, „eher einfach gestrickten“ Kammernossen ihre Missgunst durch lauthalses Rumgepöbel zum Ausdruck bringen.
Egal, dann gab’s erstmal knackigen, präzisen direkt-in-die-Fresse-HC von Vindicator auf die Ohren, der mich echt überrascht hat! Geile Band, geile Mucke, nix zu meckern. Über Vindicator wird einem ja auch ganz gerne mal einer erzählt, von wegen „HSV-Hool-Band“ und „Fascho-Alarm“ auf den Konzis… Zwar liefen tatsächlich ein paar wenige zwielichtige Gestalten [Edit 2015: Ach?] im 42 rum, aber Ärger gab’s überhaupt keinen. Die ebenso sinnfreien wie überflüssigen Schlägereien später hatten jedenfalls meines Wissens nix mit Vindicator bzw. ihrem Publikum zu tun. Ich muß zugeben, dass ich in der Vergangenheit auch gewisse Vorbehalte gegen diese Band hatte, die nun aber vollends beseitigt sind. Die Vindicators, die ich an diesem Abend kennen gelernt habe, waren auf jeden Fall supernett und korrekt drauf. Nicht immer auf Gelaber hören, sondern sich ein eigenes Bild machen heißt die Devise, liebe LeserInnen! [Edit 2015: Klugschnackeralarm…] Nun kamen SS Ultrabrutal, die ich kurz vorher noch erwischt hatte, wie sie zu dritt aus dem Scheißhaus kamen (tsts, was die da wohl gemacht haben?! …). Der Auftritt war gut, auf jeden Fall kein Reunion-nur-fürs-Geld-Schrott. „Terroristen“, „Bomben splittern“, „Hamburger Jungs“ etc. überzeugend und kraftvoll rübergebracht. Das Publikum dankte es – zwar kein Massenpogo, aber durchweg positive Reaktionen auf die immerhin zusammen fast 200 Jahre Punkrock auf der Bühne. Klasse fand ich vor allem den Sänger, der sich zwar optisch recht gut gehalten hat, dessen Stimme aber immer gleich klingt – ob er nun auf der Bühne rumbrüllt oder normal mit einem spricht. Alkohol- + Tabakkonsum lassen grüßen… nun wusste ich also, wie auch ich mich in absehbarer Zeit in etwa anhören würde und erblickte erstmal zwei sowas von dermaßen geil aussehende Punkrockgirls, dass irgendwelchen Hormonausschüttungen zufolge ich mich kurzzeitig nicht mehr auf die Band zu konzentrieren vermochte. „Samma, hast Du auch ´nen Macker hier irgendwo?!“ – soweit kam ich noch, dann fiel mir nichts mehr ein und sie war dann auch schon wieder weg. Hm. [Edit 2015: Welch wichtige Informationen und vor allem: welch grandiose Anmache! Die probier ich glatt mal wieder aus… nicht!] Egal, abgehakt und wieder zur Band geglotzt (Mit der anderen hat Arnold noch auf Dirty Dancing gemacht, kam aber auch nix bei raus). [Edit 2015: Wichtige Informationen, die Zweite…] Beim Pogo stieß meine Bratzbirne noch mit der eines Anderen zusammen – Cut an der linken Augenbraue (meiner), das rote, rote Kroffi lief über’s Gesicht… sah bestimmt geil aus, leider kein Foto von gemacht. [Edit 2015: Da fragt mich letztens jemand nach meiner Narbe an der Augenbraue und ich wusste keine Antwort… lohnt sich direkt, solch alte Aufzeichnungen mal zu lesen.] Nach SSUB sind einige Leute abgehauen, trotzdem waren noch genug für den Auftritt von Small Town Riot da. Wie immer geil ohne Ende, besonders die neueren Songs wie „Spirit of Rock’n’Roll“, „Creepin’“ und „Johnny Boy“ sind absolute Hits. Als letzte Zugabe gab’s wieder „Pöbel & Gesocks“, das diesmal sogar zusammen mit Schraube von Razzia intoniert wurde. Dann war erstmal Sense, trotzdem wurde natürlich noch weiter gesoffen, gebrochen, gerülpst und gefurzt bis in den nächsten Morgen [Edit 2015: Pfui!]. Als ich aufwachte und merkte, dass ich nicht zu Hause in der warmen Pfurzmulde, sondern im 42 im Backstageraum lag, gab’s erstmal Strohrum pur von Organisator Alex, mit dem ich mir die gerade abgebauten paar Promillchen doppelt wieder einbaute [Edit 2015: Alter!!!]. Draußen war’s schon wieder hell und man erzählte sich gegenseitig noch ein paar schlechte Witze und andere Albernheiten, bevor man die Heimfahrt antrat. David, Small Town Riot-Bassist, nahm sich sogar noch ´n Groupie mit. [Edit 2015: Wichtige Information again…]

PS: Vom SS Ultrabrutal- und vom Small Town Riot-Auftritt wurden sogar noch Livemitschnitte gemacht, so watch out, ob da noch irgendwas geiles kommt! [Edit 2015: Kam da wat?]

01.12.2002, WB 13, Berlin: LUCI’S BRAINFUCK + ROCKASS

[Abt. „Klassiker“, mein zweitältester Konzertbericht überhaupt (man beachte das Datum), meines Wissens nie irgendwo veröffentlicht – an den Abend erinnere ich mich dafür noch umso genauer:]

Da Timos Mutter gerade nach Berlin zieht, bat sie uns, ihr am letzten November-Wochenende ein bißchen beim Umzug zu helfen – für Bier, Fressen und Schlafplatz sei gesorgt. Geil, ein Wochenende in Berlin mit kostenloser Hin- und Rückfahrt + Verpflegung?! Also los! Nach ein bißchen Geschleppe (ich sag nur Klavier…) und Gespachtele, hofften wir, für die Nacht irgendwas Punkrockiges zu finden. Erstmal aber den Ku’damm runtergelatscht – pfui, alles verstopft von Konsum-Zombies und Stumpf-Touristen („Guck mal Schatz, die Gedächtnis-Kirche“ – „Boah…“), viele ekelige Leute… 0% Punkrock!! Also ab nach Kreuzberg… am Bahnhof erstmal zwei niedliche, blutjunge (BLUTjung, was’n Kalauer, hehe…) Kiddie-Punkeretten aus Bremen getroffen, die mit irgendeiner Reisegruppe da waren und sich zuerst uns anschließen wollten, dann aber doch nicht, bla… die eine fragte noch allen ernstes, ob wir „Schlachtrufe BRD“ kennen würden – als wir dieses bejahten, freute sie sich, denn daran könne man erkennen, ob man einen richtigen Punker oder nur „‘nen Pseudo“ vor sich hätte! Haha, was geht ab!? Wir also völlig ohne Plan in Kreuzberg, bis Timo zufällig auf einer Litfasssäule ein Plakat für o.g. Konzi entdeckte. Was sollte „Rockass“ wohl für’ne Band sein? Etwa die männliche Variante von „Rockbitch“?! Egal, da stand was von „Punk’n’Roll“ und wir waren froh, endlich was entdeckt zu haben und machten uns auf den Weg nach Wartenberg am anderen Ende von Berlin… Das WB 13 stellte sich als superkleiner, JUZ-ähnlicher Laden heraus, in dem neben dem Personal/den Bands ein paar Langhaarige mit Springerstiefeln rumhingen und der halbe „Berliner Pils“ nur 1,30 Euro kostete. Wir soffen uns gut einen an, während die Anwesenden staunten, dass wir „aus Hamburg“ kamen und uns in ihren Laden verirrt hatten. Nachdem wir standesgemäß [Edit 2015: natürlich erfolglos!] die weibliche Belegschaft angebaggert hatten (Timo die am Einlaß, ich versuchte es mit der süßen Kurzhaarigen hinterm Tresen), begannen irgendwann „Luci’s Brainfuck“, die einen etwas seltsamen Sound mit Indie-Elementen und vielen Breaks hatten. Not my cup of beer, aber war ok. Als die fertig waren, meinte ich zu Timo „laß‘ die nächste Band mal ´n bischn abfeiern“, da die beim Soundcheck ganz geil klangen. Damit sollte eine unglaubliche Punkrock-Poser-Pogo-Show eingeläutet werden, die ihresgleichen sucht! Obwohl nur ca. 10-15 Leute bei „Rockass“ zurückhaltend an der Wand gelehnt herumstanden, tanzten/pogten/schwitzten/prollten Timo und ich uns die Seele zum Punk’n’Roll-Sound von der Bühne aus dem Leib, dass uns die Einheimischen endgültig für komplett bescheuert erklärt haben mussten. Es wurde absolut jeder Song enthusiastisch abgefeiert, obwohl dort sonst so gut wie nix los war. Ab und zu gesellte sich einer der Wand-Lehner für ein, zwei Songs dazu; ansonsten gab’s die Timo+Günni-Show, bei der Timo nicht nur dem Sänger ins Mic brüllte und auf die zwei Leute im Publikum stagedivte, sondern auch noch die Saiten des Gitarristen vollsabberte, als er versuchte, diese mit der Zunge (! – das ist Rock’n’Roll) zu spielen. Überhaupt, der Gitarrist – neben seiner schier unglaublichen Frisur (sah aus wie zwei bis drei überdimensionale, mutierte Locken) machte er uns beim Auftritt der vorherigen Band mit seinem einzigartigen Tanzstil bekannt – einer Mischung aus Helge Schneider, Ballett-ähnlichem Besoffski-Getorkel und modernem Ausdruckstanz. Genial und nicht von dieser Welt! Nachdem wir etliche Zugaben gefordert hatten, konnte die Band nicht mehr, so dass sogar nochmal „Luci’s Brainfuck“ auf die Bühne mussten, die dann auch einige geile Punkrock-Smasher zum Besten gaben und ebenfalls gnadenlos abgefeiert wurden…Irgendwie ham‘ die WB13er es dann leider doch geschafft, uns um ca. 6:00h morgens zu wecken, nachdem sie mit ca. 6-8 Leuten an uns rumgerüttelt und gezerrt hatten. Schade, so hatten wir noch einen beschwerlichen und vor allem langen Heimweg zu Timo’s Mamuschka vor uns, weil natürlich kein Arsch wach blieb und ohne Rücksicht auf Verluste in irgendwelchen U- und S-Bahnen weitergeratzt wurde… Egal, auf jeden Fall haben wir `nen erstklassigen Eindruck hinterlassen (wahrscheinlich denken die jetzt, in Hamburg geht’s auf Konzis immer so ab, haha [Edit 2015: Sicher…]) und uns den kompletten nächsten Tag, als langsam die Erinnerungen an vorherige Nacht zurückkamen, über unsere „Show“ bepisst. (www.rockass.de, da güpt’s paar Songs von denen)

[Nachtrag 2015: Wir waren Helden!]

24.11.2002, Juki 42, Ahrensburg: SMALL TOWN RIOT + THE STARTS + PUK + PESTPOCKEN

[Abt. „Klassiker“, mein ältester Konzertbericht überhaupt (man beachte das Datum), meines Wissens nie irgendwo veröffentlicht:]

Dieses Konzi war die Geburtstags-Party von Friedel (HH) und Torsten (Cuxhaven), die sich ein paar Bands eingeladen hatten. Tja, und nach einigen idiotischen Gerüchten im Vorfeld sollte eine Band, nämlich Small Town Riot, schon wieder ausgeladen werden. Zum Glück hat sich aber alles noch rechtzeitig geklärt, so dass das Konzi wie geplant über die Bühne gehen konnte. Das Juki 42 in Ahrensburg ist ein saugeiler Laden – nicht so’ne kleine Bude, wie man es sonst von JUZes eher gewohnt ist, sondern richtig geil auf Konzerte ausgerichtet, mit großer Bühne und viel Platz für die Crowd und, am allerwichtigsten: Bier für ´nen schlappen Euro!! Da schlägt das Punkrockherz in den höchsten Frequenzen, ebenso wie bei den Frisen von The Starts und Pestpocken, die die wohl perfektesten Iros vonne Welt haben: Millimetergenau wird da gefeilt, bis der blöde Tropfen vonner Wasserwaage endlich genau inner Mitte ist. Die Bandreihenfolge wurde ausgelost, den Anfang machten Small Town Riot. Deren Mischung aus feinstem Punk’n’Roll, Streetpunk und Hardcore-Kloppern kennen seit Erscheinen der Demo-CD „DEMOlition“ inzwischen auch schon einige und das 42 war schon ganz gut gefüllt mit ´nem absolut gemischten Publikum, Punks und Skins hielten sich in etwa die Waage. Sogar ein paar aus dem Ruhrpott waren da, die grad ´nen Kumpel in HH besucht hatten. Die Stimmung war recht gut, ein paar Leute waren immer am tanzen und beim „Pöbel & Gesocks“-Cover versammelte sich der Mob vor der Bühne, um ohne Ende mitzugröhlen. Leider war der Sänger ein kompletter Volltrottel und vergaß den gesamten Text der zweiten Strophe – und das, obwohl der Song in den Top 10 der bekanntesten Punkrocksongs ist! Egal, lag am Suff. Dafür hatte Timo, der Drummer, auch schon beim ersten Song seinen Drumstick sinnlos durch die Gegend geschmissen. Nun kamen PUK („Politisch Unkorrekt“) von irgendwo aus dem Osten. Zwar sah der Sänger mehr aus wie ein Rockabilly, die Mucke ging aber, natürlich, mehr in Richtung Punk. Ehrlich gesagt hab‘ ich von denen gar nicht so viel mitgekriegt, war wahrscheinlich damit beschäftigt, irgendwelche Leute mit uninteressantem Scheiß vollzulabern (eines meiner Hobbies, wenn ich ein‘ im Tee hab‘). The Starts aus Schwerin starteten nun auf die Bühne und waren absolut genial! Richtig geile Live-Band, Top HC-Punk und GEILE Schleim-Keim-Cover! Nicht nur ich hab’ da das Tanzbein geschwungen, ebenso wie bei Pestpocken, die ich in meinem Suff auch ziemlich abgefeiert hab‘… nunja, im Prinzip hätte da jede andere Band stehen können, mir war’s zu diesem Zeitpunkt egal. Aber Pestpocken mag ich eh ganz gerne, auch wenn längst nicht alle auf ihren schleppenden HC-Punk mit eingebauten Pogo-Knüppel-Explosionen und männlich/weiblichem Wechsel-Gesang so klarkommen. Über die würde übrigens vorher auch viel rumgesabbelt, von wegen, arrogante Leute, mögen keinen Oi!, usw. blabla… alles Blödsinn! Auf jeden Fall geiles Konzi in ´ner coolen Location, viel Spaß gehabt!

Copyright © 2019 Günnis Reviews

Theme by Anders NorenUp ↑