Gnnis Reviews

Category: Konzertberichte (page 35 of 37)

17.11.2009, Color Line Arena, Hamburg: CANCER BATS + SILVERSTEIN + BILLY TALENT

eine bravo/mtv-band wie billy talent in der hamburger ultrakommerzhalle – das musste ich mir einfach mal geben. zuviele größere bands, die ich sehr schätze und deren alben sich regelmäßig auf meinem plattenteller drehen, habe ich ich nicht live sehen können. entweder, weil sie sich bereits aufgelöst hatten, als ich sie für mich entdeckt habe, oder weil ich bisher jede gelegenheit aufgrund höherer eintrittspreise o.ä. habe verstreichen lassen. als billy talent vor sieben jahren im molotow spielten, kannte ich sie noch gar nicht und nach der tour zum zweiten album habe ich mich geärgert, nicht auf eines der konzerte gegangen zu sein. also biss ich jetzt in den sauren apfel, kaufte für ca. 35,- € ein ticket und wohnte dem hamburger konzert der tour zum dritten album in der color line arena bei. dort war ich noch nie zuvor, ging aber vom schlimmsten aus – und meine erwartungen wurden bestätigt. das publikum bestand zu einem nicht unerheblichen anteil aus bravo-kids in begleitung ihrer eltern oder großeltern und teenie-pickelfressen allenthalben. in der arena selbst dann überteuerte fressstände, wohin man blickte. das meiste davon hoffnungslos überteuerter schlangenfraß, den man den verkäufern eigentlich um die ohren hauen sollte. bierpreise wie im puff (0,5l 3,90 € + 2,- € becherpfand) und kein einziger indoor-raucherbereich bei absolutem rauchverbot.

pünktlich um 20:00 uhr begann dann die erste vorgruppe „cancer bats“ und wir nahmen auf unseren uns zugewiesenen sitzplätzen platz, irgendwo hinten rechts. mein erstes konzert, das ich auf einem sitzplatz in einer übrigens verdammt engen sitzreihe verbrachte… vor mir frauen mittleren alters, die mit bescheuerten knicklichtern rumwedelten, hinter mir teenies der emo-generation. die „cancer bats“, wie auch die anderen beiden bands aus kanda, spielten modernen, harten metal mit hardcore-anleihen und waren dem großteil des publikums zu hart. einige zeigten sich überrascht ob der gebrüllten ansagen des sängers, die meisten langweilten sich aber einfach. kein wunder, waren von den meisten positionen der sitzplätze aus die musiker lediglich als minifigürchen auszumachen, da nur die hauptband per kamera auf die videoflächen projiziert wurde. somit war das ganze vollkommen unpersönlich und nicht sonderlich aufregend. die zweite band „silverstein“ kam hingegen weitaus besser an, viele schienen die band zu kennen. der erste song hat mich positiv überrascht, klang fast wie ein guter, hymnischer horror-punk-song. danach flachte die band aber sehr ab, emo-gejaule mit eingestreutem rumgerülpse. das gerülpse gefiel mir, der rest nicht. nun hatte ich es aber überstanden – beide vorbands spielten keine zugaben und endlich sollten „billy talent“ loslegen. die band betrat die bühne, sämtliche sitzplatzinhaber erhoben und meine bei den vorbands eingeschlafene (!) freundin wurde schlagartig hellwach. eröffnet wurde mit zwei oder drei hits von den ersten beiden alben und endlich wurden die bilder auf die beiden video-monitore übertragen. kameraleute und regie machten ihre sache gut und fingen die stimmung auf der bühne ein. der sänger war agil und verlieh, wie von mir gehofft, den richtigen songs im vergleich zu den studio-versionen noch mehr aggression. der gitarrist sah fast die gesamte zeit über derbe angestrengt aus und schwitzte und tropfte wie die sau. klasse darbietung auf der bühne und der sound war auch ok (gesang manchmal etwas blechern). in die songauswahl wurden natürlich einige schwächere songs des zwiespältigen aktuellen albums aufgenommen, aber ein „turn your back“ beispielsweise entpuppte sich als absolute live-granate. mein persönlicher höhepunkt war aber „this is how it goes“, einer meiner lieblingssongs. vermisst habe ich lediglich „voices of violence“, aber ich ging ohnehin nicht davon aus, dass dieser vermutlich straighteste, punkrockigste song der band es ins set geschafft hätte. nach drei zugaben war dann schluss.

letztendlich habe ich den besuch des konzerts kein bisschen bereut, wenigstens einmal muss man sowas mal mitgemacht haben. die 35,- € eintritt, fairerweise inkl. freier hvv-nutzung und shuttle-service zum veranstaltungsort, fand ich jetzt auch weniger wild, so manches exzessive punk-konzert mit anschließendem kiez-besuch kam mich da teurer zu stehen. trotzdem war das natürlich alles 0% punkrock.

aber dafür kann ich jetzt ein häkchen hinter „billy-talent-konzert besuchen“ machen.

23.10.2009, Trabrennbahn, Hamburg: HIGHSCHOOL NIGHTMARE + 5X0,04L + KLEINSTADTAUFSTAND (SMALL TOWN RIOT) + ABSTURTZ + KNOCHENFABRIK

war ’ne hammer party. auch dieses mal wieder spitzenmäßiger sound in der klasse location. highschool nightmare eröffneten den reigen und waren wie immer großartig, 5×0,04l spielten rumpeligen hc-punk mit vielen eingedeutschten exploited-covern (so z.b. einer ca. viertelstündigen version von „suff und punkrock“ alias „sex & violence“), small town riot brachten von einer zugabe mal abgesehen diesmal anlässlich des abends nur deutschsprachige songs, darunter coversongs von otto waalkes, brieftauben, toten hosen und ein ärzte-medley und brachten die hütte zum kochen, absturtz überzeugten ebenfalls vollends und knochenfabrik war dann natürlich der höhepunkt. ein denkwürdiger abend.

28.08.2009, Consortium, Hamburg: HIGHSCHOOL NIGHTMARE

freitag highschool nightmare + irgend’ne rockabilly-combo im consortium in hamburg-harburg.

der eintritt in diesem mir vollkommen unbekannten laden war frei und die bierpreise fair. dafür ging’s aber überpünktlich los, so dass ich den anfang von highschool nightmare in dieser kneipe, die wohl öfter mal bands auftreten lässt und das auch zukünftig verstärkt vorhat, verpasste. glücklicherweise aber nur die ersten beiden songs, wovon einer für die zu-spät-gekommenen später als zugabe noch mal gespielt wurde. aufgrund irgendwelcher lärmschutzbedingungen war man dort übrigens sehr penibel und lief beim soundcheck tatsächlich mit ’nem dezibel-messgerät rum, riet dem drummer, doch bitte seine becken abzukleben (!), hing stattdessen als kompromiss eine decke vor die eine seite des schlagzeugs und ließ die band um jeden dezibel feilschen – was zum running gag des abends wurde.

der highschool-nightmare-gig war natürlich klasse, wenn auch bei den letzten songs die lautstärke des gesangs zu weit runtergedreht wurde. aber die neuen songs können einfach alles und das vinyl der neuen platte ist übrigens nun auch endlich da!

die nun folgende rockabilly-band, deren namen ich leider vergessen habe, coverte sich durch die musikgeschichte und hatte durchaus fähige musiker am start, die z.b. auch mit ’nem fetten kontrabass umkönnen. optisch hätte ich aber was anderes als z.b. zöpfe erwartet, aber was soll’s – geht ja um die mucke. und zu der konnte man gut das eine oder andere pilsken runterspülen. so endete dann auch ein lauer sommerabend in einem sympathischen laden mit sehr gemischtem publikum, der, wie sich hinterher herausstellen sollte, die bands auch sehr fair behandelt hat – diese mussten nämlich mitnichten kostenlos spielen. scheint also eine gute adresse dort südlich der elbe zu sein.

stargast des abends war übrigens maschine von den puhdys. ok, zumindest jemand, der ihm bis aufs ei glich.

29.08.2009: MØGENKLADDER-TOUR

am samstag dann früh hoch und raus, denn erstmalig wollte ich an der møgenkladder-tour teilnehmen, die einmal jährlich auf ’nem über die elbe tuckerndem schiff stattfindet. ist halt etwas teurer, aber muss man eigentlich mal mitgemacht haben. um 12:30 uhr war einlass an den landungsbrücken und es ging auf die ms „max brauer“. insgesamt sollte der spaß bis um 19:00 uhr gehen und satte sechs zum pogo aufspielen, so dass sich der preis von 29,- € durchaus relativiert. der altersdurchschnitt auf dem schiff war recht hoch und, nein, das lag nicht nur an meiner anwesenheit. ein frisch gezapftes bier kostete 1,80 €, auch das war fair. den anfang machten les roeveren, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte, mit einer sex-pistols-coverversion. damit kann man natürlich nicht viel falsch machen. leider ließen die anschließend zumindest für meinen geschmack stark nach, weshalb ich mich wieder aufs oberdeck verzog. der fahrtwind tat sehr gut, das wetter erwies sich aber als sehr wechselhaft und so ergossen sich irgendwann so viele schauer, dass der bierstand an der frischen luft abgebaut wurde. zu projekt kotelett ging’s dann wieder nach unten, die ein sehr unterhaltsames set hinlegten und gut ankamen. spätestens jetzt fiel mir auf, wie GUT der sound in diesem raum mit der niedrigen decke war – spitzenmäßig! die nächste band schenkte ich mir. es folgten highschool nightmare, die meines erachtens ihren bisher besten gig hinlegten – perfekter sound, absolut geil! total euphorisiert tanzte ich mir die seele aus dem leib. die letzte band, die ich mir ansah, war dann strongbow aus dresden, die melodischen, hymnischen streetpunk zum besten gab, der zum mitfeiern und -singen einlud, obwohl ich keinen einzigen song kannte. der raum unter deck war mittlerweile aber sowas von aufgeheizt, dass ich das gefühl hatte, der schweiß würde von der niedrigen decke tropfen und so dermaßen am schwitzen war, dass meine augenbrauen vollends versagten und mir der schweiß rinnsal-artig in die augen lief, bis ich nun wirklich gar nichts mehr sehen konnte. pünktlich um 19:00 uhr legte der kutter dann auch wieder an und es ging mit ordentlich schlagseite auf den kiez, wo noch bis um mitternacht weitergefeiert wurde.

fazit: hammerparty, perfekter sound, mal ’ne etwas andere lokalität. nur die bands c.y.d. und gutbucket habe ich ignoriert, weil ich es so lange am stück einfach nicht im aufgeheizten unterdeck ausgehalten habe. der zeitplan war auch sehr eng, die bands folgten quasi schlag auf schlag. hat sich gelohnt!

stargast des abends war übrigens wolfgang petry.

14.08.2009. Trabrennbahn, Hamburg: HANSE JOCKAZ + START A RIOT + IN VINO VERITAS + DAVID & STULLE

ich war freitag bei hanse jockaz, start a riot, in vino veritas und david + stulle in einem laden an der trabrennbahn in hamburg-bahrenfeld. normalerweise finden dort jazz-konzerte statt und dementsprechend gemütlich ist es dort. ich würd sagen, dass so ca. 250 leute reinpassen. an den seiten des saals gibt’s kuschelige, dunkle sofaecken, wo man sich auch gut zum pennen oder knutschen/fummeln hin zurückziehen kann. vor der bühne lagen zeitweilig teppiche, die wurden aber irgendwann weggeräumt. an der bar, an der es getränke zu normalen preisen gab, kann man sich sogar ’nen zettel machen lassen und erst am schluss bezahlen – bei einem punkkonzert! spitzenladen also – nur würde auch jemand kommen? niemand hatte vorher was von dieser lokalität gehört und die bands sind auch nicht wirklich bekannt. am ende war der veranstalter aber voll zufrieden, denn es kamen tatsächlich knapp 100 zahlende gäste. experiment also geglückt!

zunächst betraten stulle (dogs on sail) und david (grølbüdels, ex-small town riot) die bühne mit einem akustik-set, jeder menge albernheiten und hohem trash-faktor.

anschließend folgten die hanse jockaz. was mich beim schnellen reinhören auf der myspace-seite nicht so überzeugte, ging live völlig klar. druckvoller, rockiger sound mit metal- und hc-kante mit durchdachten deutschen, pathetischen texten (ok, bisweilen vielleicht etwas dick aufgetragen) von musikern, die’s wirklich drauf haben. positive überraschung!

„start a riot“ waren dann das richtige für alle pogo-chaos-punk-fans und prügelten ein wütendes set durch. kam alles sehr authentisch rüber, wenn auch mancher song einfach zu lang war und man die zwei gitarren sicherlich noch besser aufeinander abstimmen kann. spaß gemacht hat’s trotzdem!

„in vino veritas“ beendeten den abend dann mit einem kurzen, aber verdammt spaßigen set. die kürze ist den jüngsten besetzungswechseln geschuldet, der neue gitarrist ist erst seit kurzem dabei. harter, scheppender asi-oi!-punk über kannibalen armin meiwes, das skorbut auf dem kiez und die mädchen hinterm tresen dort und hamburger biermarken, der mit einer vehemenz herausgebrüllt wird, als ginge es um leben und tod. herrlich! wurde dementsprechend gut abgefeiert von einem mittlerweile (zumindest teilweise) halbnacktem und sternhagelvollem publikum.

fazit: verdammt geile party!

fotos gibt’s hier: http://viewmorepics.myspace.com/index.cf…albumId=1088378

08.08.2009, Knust, Hamburg: HIGHSCHOOL NIGHTMARE + THE VARANES

das ganze war ein soli-konzert zugunsten des von bullen überfallenden jolly rogers, das leider ziemlich schlecht besucht war. ich hab auch erst einen tag vorher davon erfahren und die konkurrenz war dank des rondenbarg-festes stark. soli hin oder her, mit 8,- € eintritt fand ich’s auch überteuert – insbesondere, wenn diese auch dann noch verlangt werden, wenn jemand erst während des gigs der letzten band erscheint. von den unverschämten getränkepreisen im knust mal ganz zu schweigen. eigentlich sollte noch irgendwer spielen, fiel aber aus. dafür hat beavy von den varanes den abend eröffnet, indem er als alleinunterhalter ein paar songs von cash, presley und strummer zum besten gab. es folgten highschool nightmare, die ein super set spielten. das neue songmaterial ist live genauso stark wie aus der konserve. the varanes wussten anschließend auch zu überzeugen und spielten auf meinen wunsch hin sogar „travelling heart“ – klasse!

ein zumindest musikalisch über jeden zweifel erhabener abend.

19.06.2009, Café Knallhart, Hamburg: DOGS ON SAIL + TEDS ‚N‘ GROG

am freitag DOGS ON SAIL und TEDS ‚N‘ GROG (oder so) im café knallhart in hamburg.

war gar nicht so einfach, den laden auf dem riesigen uni-gelände (elite-deutsch: „campus“) zu finden; letztendlich hat’s aber doch geklappt und ich alter prolet hab tatsächlich mal wieder ’ne uni von innen gesehen. hatte ’ne ganz eigene atmosphäre da und das publikum war gering, aber handverlesen, will sagen: eigentlich die richtigen leute. die dogs begannen mit ihrem sehr schönen unplugged-set und eröffneten damit den abend. es folgten „teds ’n‘ grog“ – zwei liedermacher (ein zottel, ein iro). mit eigenen songs und coverversionen (z.b. „abend in der stadt“) bewegten die sich zwischen politischem anspruch, protest und witz. mal echt gut, mal etwas neben der spur und irgendwie ein bisschen panne oder auch nicht, dabei aber immer unterhaltsam. ich hatte jedenfalls meinen spaß. der höhepunkt des abends war dann das anschließende plugged-set der dogs on sail. ein überaus gelungener abend! übrigens: eintritt war frei und bier spottbillig.

29.05.2009, Hafenklang, Hamburg: BARROOM HEROES + RADIO DEAD ONES + SMALL TOWN RIOT + EIGHT BALLS + LOIKAEMIE

ich war freitag bei barroom heroes, radio dead ones, small town riot, eight balls und loikaemie im „neuen alten“ hafenklang, das übrigens mit ich glaube 350 zahlenden gästen ausverkauft war.

die barroom heroes gaben mit feinem streetpunk einen guten opener ab. radio dead ones aus berlin kamen sehr gut an und spielten endlich auch mal wieder songs von der genialen mini-lp (und mussten aufgrund der verspätung von smalt-town-norman mehrere zugaben spielen, hehe). small town riot begannen ihr set mit vielversprechenden neuen songs und spielten dann einen der besten gigs in der aktuellen besetzung, den ich je von ihnen gesehen habe und wurden auch dementsprechend gut gefeiert. die eight balls allerdings zogen dann so richtig die wurst vom teller. eigentlich hätten sie sich „ten balls“ nennen können, denn sänger pierre gab seine gitarre an jemand anderen ab und konnte sich dadurch voll auf den gesang inkl. tanzeinlagen konzentrieren – ebenso natürlich auf das obligatorische beschimpfen des publikums. neben eigenen klassikern und cover-versionen von misfits, slime und condemned 84 gab es großartiges, unveröffentlichtes material zu hören („wir sind alle individuell – ein bisschen schwul, ein bisschen kriminell…“ oder auch „wir sind die punks aus der arbeiterklasse“), was mir wieder einmal eindrucksvoll veranschaulichte, dass die eight balls die aktuell beste deutschsprachige oi!-band sind. die provokanten hsv-sprüche erzielten auch ihre wirkung, verließen doch angeblich einige besucher empört den saal wegen der „hsv-faschos“.

während des eight-balls-gigs überfuhr draußen anscheinend ein bullenwagen eine flasche, woraufhin die bullen dachten, sie wären beworfen worden. als sie daraufhin anhielten, wurden sie wohl tatsächlich beworfen, was zu etwas unruhe führte. stulle von dogs on sail versuchte, zu vermitteln und die flaschenwerfer von weiteren aktionen abzuhalten. das ergebnis war, dass der veranstalter angehalten wurde, niemanden mehr mit flasche herauszulassen und sogar alle, die sich draußen aufhielten, hereinzuschicken. für mich war das wieder ’ne klassische bullen-povo, frei nach dem motto: „fahren wir einfach mal beim punk-konzert vorbei, irgendwas wird schon passieren“.

loikaemie, überraschenderweise wieder zu dritt (was’n da los?), verfolgte ich aufgrund des vollkommen überfüllten, kochend heißen saales eher vom rande aus, die eight balls konnten sie eh nicht mehr toppen. klang aber nach ’nem vernünftigen gig.

unterm strich ein spitzenmäßiges konzert mit gemischtem, häufig von außerhalb kommendem publikum, das laune gemacht hat. eigentlich war jede band ein gewinner.

15.05.2009, Bar 227, Hamburg: GUITARSHOP ASSHOLES + HIGHSCHOOL NIGHTMARE

freitag guitarshop assholes und highschool nightmare auf der highschool-nightmare-record-release party in der bar 227 in hamburg

irgendwer hat noch gespielt, die hab ich aber verpasst.

guitarshop assholes lieferten ein derbes punk’n’roll-brett, dreckig und rotzig, gefiel mir live echt gut. highschool nightmare präsentierten dann live das neue, erste album. trashiger horror-punk’n’roll oder so, selbstironisch und voller ohrwürmer, geil!

16.05.2009, Villa, Wedel: LAST LINE OF DEFENSE + THIS BELIEF + NOM

llod und this belief wie immer sehr geil, nom dann nicht so mein fall, zu modern für meine ohren. irgendwer spielte noch, die hab ich mir aber geschenkt. 4,- EUR für 4 bands war mal wieder ein sehr fairer kurs. der besuch hat sich in jedem falle gelohnt und kam für lars etwas überraschend. 😀

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