Gnnis Reviews

Category: Tonträger (page 7 of 28)

ABSTURTZ – ALLES RISKIERT CD

(www.nix-gut.de) / (www.absturtz.de)

Bereits mit ihrem letzten Album haben die Schleswig-Holsteiner ABSTURTZ mir bewiesen, dass sie ein ordentliches Metal-Punk-Brett mit viel Energie spielen können. Auch hier geht’s ziemlich flott und ungestüm mit aggressivem Gesang zur Sache, druckvoll produziert mit vielen hymnischen Mitgrölrefrains, sporadisch aufgelockert durch Offbeat-Parts u.ä. Die Musik, von der Band ganz bescheiden als „Deutschpunk Deluxe“ umschrieben, geht ab, keine Frage. Textlich fällt aber auf, dass man sich quasi gänzlich von Songs über Politik und Gesellschaft verabschiedet hat und eine mitunter etwas selbstverliebt anmutende persönliche Schiene fährt, die mich hier und da sogar an eine Frankfurter Kultband erinnert. Mit dem „Sankt Pauli Lovesong“ hat man noch eine echte Schunkelhymne geschaffen und mit „Mach was du willst“ ’ne Ballade ans Ende gepackt, nach der aber noch ein versteckter Track in Form einer derben Holsteiner Saufhymne folgt. Freunde der Band werden mit diesem Album gut klarkommen; wer sie vorher nicht mochte, wird es jetzt vermutlich erst recht nicht tun. Ich find’s geil. 16 Songs in 39 Minuten. 2. Günni

AUSGELEBT – AKUSTISCH ENTKOPPELT CD

(www.sunnybastards.de) / (www.ausgelebt.de)

Sägende Gitarren, kehlig-derber Gesang, und knackige, im Schnitt nur zwei Minuten lange Songs mit wahren Texten über Rebellion, Aggression, Straßenschlachten, nationalen Wahn, Kommerz, Konsum, Alkoholmissbrauch, Szenezwänge und persönliche Blicke auf die Vergangenheit – das sind die Zutaten, aus denen AUSGELEBT ihr zweites Album zusammengebraut haben. Garniert wurde das Ganze dann noch mit einer umgetexteten Coverversion der DEAD KENNEDYS: „Emo-Punks (Fuck Off!)“. Alle anderen Songs werden in deutscher Sprache vorgetragen, wobei besonders der Text von „Vertrauter Feind“ hervorsticht; wenn mich nicht alles täuscht, wird da Freund Alkohol mit seinen ambivalenten Auswirkungen besungen. Allgemein sind die Texte für diese Art des Punkrocks recht differenziert, teilweise sogar nachdenklich ausgefallen; auf den parolenhaften Stil, den viele andere Bands dieses Bereichs bedienen, wurde weitestgehend verzichtet. Darunter leidet natürlich die Mitgrölfähigkeit der Songs, aber das geht schon sehr ok alles. „Alltag“, einer der Hits des Debüts, wurde noch einmal neu aufgenommen und zu den 14 neuen Songs hinzugefügt. Aufgelockert wird der schnell gespielte HC-Punk mit wenigen kurzen Offbeat-Parts oder auch mal ’nem Akustikgitarren-Intro und die simplen, eingestreuten Melodien (ja, die gibt es hier) bleiben gern mal im Ohr hängen. Die CD steckt im Digipak und fast alle Texte lassen sich im schnieke gestalteten Booklet nachlesen (in das sich aber der eine oder andere Rechtschreibfehler geschlichen hat). Gefällt mir gut, empfehlenswerte Platte! Glatte 2. Günni

DIE SKEPTIKER – FRESSEN UND MORAL CD

(www.rozbomb.de) / (www.dieskeptiker.de)

Die Ostberliner SKEPTIKER haben nach ihrer Reunion im letzten Jahr und dem neu eingespielten Best-Of „DaDa in Berlin“ ein neues Studioalbum auf die Menschheit losgelassen… und ausgerechnet ich, der ich nun wirklich nicht zu den Fans der Combo gehöre, wurde mit der schwierigen Aufgabe betraut, etwas darüber zu schreiben. Tja, noch immer geht mir Eugens Gesang schwer auf die Eier, dieses pathetische Gejodele, das in so mancher Metal-Band oder auch in der Oper besser aufgehoben wäre. Unterlegt mit typischem Midtempo-Punk-Sound, der hier und da zwar ’ne nette Melodie aus dem Ärmel schüttelt, über weite Strecken aber auch langweilig mit angezogener Handbremse agiert. Die Texte natürlich wie üblich sozial- und gesellschaftskritisch und auch mal eher persönlicher Natur. Auch auf dieser Platte sagt mir diese Mischung leider überhaupt nicht zu und wenn ich mir dann auch noch das aufdringliche Infoblatt durchlese, in dem die Rede von „Bollwerk des deutschen Straßenpunks“, „Punk-Legende“, „Anarcho-Poet Eugen“ und „Meilensteinen des deutschen Pogo-Rock“ die Rede ist, frage ich mich ernsthaft, in welchem Paralleluniversum sich DIE SKEPTIKER eigentlich aufhalten und durch welchen Riss im Raum-/Zeit-Kontinuum diese Platte in meinem CD-Player gelandet ist. Aber langjährige Fans der Band werden auch „Fressen und Moral“ vermutlich mögen. Ich hingegen bin froh, dass ich diese Rezension jetzt hinter mir habe. Zur Aufmachung kann ich nämlich nichts weiter sagen, da mir nur eine Vorab-CD im Pappschuber vorliegt. 13 Songs (einer davon „versteckt“) in 35 Minuten, einer davon mit Violinenbegleitung von CITY-Joro und einer mit Gunnar von DRITTE WAHL im Chor. Ich kneif mir mal ’ne explizite Bewertung… Günni

KEIN HALT IN FREIMANN 2CD

(www.kein-halt-in-freimann.de)

Ein Punkrock-Hörpiel?! Was es nicht alles gibt, heutzutage… „Kein Halt in Freimann“ spielt im München der Gegenwart und dreht sich um den Protagonisten Fränk, der seine Jugend längst hinter sich hat, sich aber nach wie vor der Subkultur verbunden fühlt und dementsprechend vorhat, ein Konzert der Punkband GUMBABIES aufzusuchen, während der Hörer seine Biografie und seine heutige Einstellung zur Szene kennenlernt. Im Prinzip also genau das Richtige für uns alte Säcke hier, haha. Zwar wirken die Stimmen zunächst noch etwas aufgesetzt und dadurch gewöhnungsbedürftig, aber man ist schnell drin in der Geschichte um Fränk, der einen kritischen Blick zurück auf die Szene wirft und nicht nur positive Erinnerungen mit ihr verknüpft, mittlerweile aber sehr vernunftorientiert unterwegs ist und mit stumpfen „Assel-Punks“ so gar nichts anfangen kann. Das mag besonders Jüngeren oder Hardlinern vielleicht ziemlich spießig und bieder erscheinen, mir aber kommt vieles aus eigenen Erfahrungen heraus sehr bekannt vor, was letztendlich die Identifikation mit Fränk ermöglicht. Dieser befindet sich wie gesagt auf dem Weg zu einem Konzert, auf dem es zu einem Konflikt mit einem böse abgerutschten Ex-Kumpel kommt, der später in öffentlichen Verkehrsmitteln fortgeführt wird. Insbesondere der kritische Blick zurück dürfte so manchem Hörer etwas älteren Semesters aus der Seele sprechen, für junge Chaos-Punks ist „Kein Halt in Freimann“ auch mit seinem, naja, „Showdown“ (?) aber bestimmt zu unspektakulär. Nicht zuletzt die liebevolle Machart mit vielen eingespielten Songs trug aber letztendlich dazu bei, dass mich persönlich das Hörspiel gut unterhalten hat und ich mich über eine Fortsetzung nicht beklagen würde… Schade nur, dass eine ganz besondere Spezies Punk so gar nicht berücksichtigt wurde: Was ist denn mit Leuten wie mir, die nüchtern ähnlich vernunftbetont sind wie Fränk, besoffen aber trotzdem in die U-Bahn-Mülleimer pinkeln? CD 1 enthält das 63-minütige Hörspiel, CD 2 den kompletten Soundtrack mit vielen eher unbekannten Bands wie TAXGAS, GUMBABIES, BRAINBUCKS, POCK etc. und umfasst 13 Songs in 44 Minuten. Im stilvoll aufgemachten Booklet werden alle Interpreten kurz vorgestellt und sind alle Texte abgedruckt. Günni

DER ENDGEGNER – REVENGE OF THE RETURN OF THE DAWN OF THE DOOM CD-R

(www.derendgegner.org)

Minimalistischer Lofi-Punkrock mit interessanten, guten, eigenständigen deutschen Texten auf ’ner selbstgebrannten CD. Wenn DER ENDGEGNER mal ein richtiges Studio aufsuchen würde, könnte das was werden, der schräge Humor jedenfalls kommt bei mir gut an. Viel aufregender als die Mucke ist aber das Artwork, das konsequent und liebevoll im Computerspiel-Retro-Look umgesetzt wurde. Fünf Songs in 13 Minuten. Ohne Wertung. Günni

ZERFALL – 25 JAHRE BLAUEN MÖWEN CD

(www.pukemusic.de) / (www.myspace.com/zerfallostberlin)

Derber Ostzonen-Prügelpogopunk mit ebenso derbem, kehligem Grölgesang und aufs Wesentliche reduzierten Texten: „Komm wir knacken einen Shop / Komm wir brechen ein / Stellen alles auf den Kopf / Hau’n den Bullen die Fresse ein!“ („Shop“). Die Songs wurden zwischen 1983 und 1985 noch zu DDR-Zeiten in Ost-Berlin geschrieben und nun erstmals vernünftig eingespielt. Wat soll ich sagen? Ich find das höchst charmant und wohltuend primitiv. Schwer authentisches Zeug in überzeugenden Versionen eingezimmert, inkl. Cover-Version des heutzutage politisch schwer unkorrekten VOLKSFRONT-Kultsongs „Besatzer raus“, seinerzeit auf dem „Keine Experimente II“-Sampler erschienen. Mit Intro sind das insgesamt aber nur acht Songs, weshalb die CD mit 15 Live-Tracks, aufgenommen 1984, angereichert wurde. Klar, dass diese Aufnahmen nicht mit professionellen Live-Alben zu vergleichen sind. Da rappelt’s in der Kiste und scheppert’s im Karton… Alles in allem eine weitere interessante Veröffentlichung historisch wertvollen DDR-Materials. Das Booklet enthält Songtexte, Hintergrundinfos und viele Fotos. Am 24.10.2009 ist übrigens Record-Release-Party zusammen mit KNOCHENFABRIK und RASTA KNAST in Berlin! 23 Songs in 48 Minuten. Ohne Wertung. Günni

ROTZENPLOTZ – FIGHT SOCIETY CD

(www.myspace.com/rotzenplotz)

Flotter Pogo-Punk mit überwiegend deutschen Texten der vier Jungs aus Fulda, im März aufgenommen und in Eigenregie rausgehauen. Die Band treibt schon einige Jahre ihr Unwesen und überzeugt durch ihren herrlich ungestümen Punkrock, der sofort in die Beine geht. Die Refrains sind kräftig und laden zum Mitgrölen ein, Sänger Alex Alzheimer verleiht den Songs durch seinen rauen Alarmgesang das passende Organ, ohne aufgesetzt hart zu klingen, und ein zweiter Sänger grunzt ab und zu mal was dazu – was verhindert, dass der Gesangspart auf Dauer dann vielleicht doch zu monoton klingt. Dennoch hätte man diesen gerne noch etwas weiter in den Vordergrund mischen dürfen, aber auch so kriegt man ’ne Menge von den szenetypischen und plakativen, aber unpeinlichen Texten mit. Titel wie „Die Nacht der Droogs“, „Nazi Wannabe“, „Krieg“, „Assel“, „Wut“, „Skins und Punks“, „Überwachung“ etc. sprechen wohl für sich. Insgesamt klingt das alles schön aus dem Bauch heraus und geradeaus und geht gut ab. Würde mich freuen, noch mehr von dieser Band zu hören. Zwölf Songs in 33 Minuten. ’ne 2 für dieses schnörkellose Oldschool-Vergnügen, das übrigens mit einem verdammt geilen, gezeichneten Cover versehen wurde (käme im 12“-Format natürlich noch besser). Günni

KOLLEKTIVER BRECHREIZ – HEILIG SCHEINT SCHEINHEILIG CD

(www.nix-gut.de) / (www.kollektiver-brechreiz.de)

Zumindest ursprünglich aus Ostdeutschland kommt diese Band, die angenehm schnörkellosen, rotzigen, flotten deutschsprachigen Punkrock spielt. Weder Dilettantismus noch die Metal-Axt regieren hier wie ja so oft heutzutage. Stattdessen werden unpeinliche, bodenständige Texte von Gossenromantik über Kritik und Verweigerung bis hin zu endzeitmäßigem Abgesang auf kantigen Punkrocksongs kredenzt, die durch die eine oder andere feine Melodie und Chöre aufgelockert werden. Der Sänger singt deutlich und aggressiv und trägt zur Authentizität des Ganzen bei. Das ist über weite Strecken richtig erfrischendes, unbekümmertes Zeug mit dem gewissen Etwas, das so vielen anderen Bands fehlt. Für Abwechslung sorgen das überraschende „Do The Halloween“, der einzige englischsprachige Song, im Horrorpunk-/Punkabilly-Gewand, der Mundharmonika-Einsatz bei „Wolfsblut“ und das Volkslied „Ich lieb’ den Frühling“, bei dem die Kinder der Bandmitglieder singen dürfen. Als Ausfall würde ich lediglich „Inkubus/Sukkubus“ bezeichnen, solche Songs würde ich dann doch lieber den KASSIERERN oder LOKALMATADOREN überlassen. Das reißen Hits wie „Enfant perdu“ oder „Mach’s gut“ aber locker wieder raus. Hervorheben möchte ich außerdem den Text von „Brennendes Herz“, Auszug: „Ich gebe keine Garantien und ich gehe, wie ich kam / erst wenn ich fort bin, merkst du, dass ich etwas mit mir nahm.“ Gefällt! Die meisten Texte sind im Booklet abgedruckt, das außerdem mit reichlich Fotos versehen wurde. 17 Songs + Intro in 49 Minuten. 2-3. Günni

STOMPER 98 – IT’S CLASS PRIDE & IT’S ROCK’N OI! CD

(www.stomper98.de) / (www.sunnybastards.de) / (www.contra-net.com) / (www.dssrecords.de)

Sunny Bastards freuen sich, STOMPER 98 mit ihrem kommenden Album “4 The Die Hards” auf ihrem Label begrüßen zu können und werfen vor lauter Freude in Zusammenarbeit mit anderen Labels diese auf 2000 Exemplare limitierte, vier Songs von bereits erhältlichen STOMPER-Scheiben und zwei brandneue, darunter eine Neuaufnahme von „Stadiogeflüster“, enthaltende Promo-Scheibe im Pappschuber gratis unters Volk – ähnlich also wie zuletzt bei den TOWERBLOCKS. Das Cover ist angelehnt an die Kultscheibe „The Good, The Bad and The 4-Skins“ und man mag von der Band halten, was man will – die Mucke kann einiges! Eigenständiger, überzeugender, melodischer Oi!-Punk mit Saxophon und druckvollem, aber nicht übertrieben aggressivem, deutschsprachigem Gesang. Sicherlich geeignet, um den Einen oder Anderen auf die Band aufmerksam zu machen, der sie bislang eher mied oder schlicht keine Begegnungsmomente mit ihr hatte. Sechs Songs in 24 Minuten. Ohne Wertung. Günni

S.I.K. – HÄLTST DU STILL?! CD

(www.nix-gut.de) / (www.sik.punkinvasion.de)

Leck mich am Arsch, das ist DIE Überraschung dieser Woche! S.I.K. aus Amoklaufhausen alias Winnenden galten für mich bis dato als Inbegriff des grenzwertigen „Deutschpunk“-Klischees und der ganzen Nix-Gut-Mischpoke und sind mir musikalisch lediglich von irgendwelchen Samplern mit schlecht produzierten, seltsamen Songs in Erinnerung. Seit einigen Jahren war es recht still um die Band – und diese Zeit hat man anscheinend genutzt, um in positiver Hinsicht zu reifen. Ging ich ohne große Erwartungen an diesen Tonträger heran, so hat mich der Opener gleich mal sämtliche Vorbehalte über Bord werfen lassen: Das ist klasse dreckiger, deutschsprachiger Punkrock mit tatsächlich guten, kritischen Texten und einem Sänger mit einem absolut passenden rauen, angepissten Organ. Genau richtig abgemischt, um einen druckvollen, aber nicht überproduzierten Sound zu bekommen. Die ersten paar Songs sind allesamt kleine Hits und besonders „Komasäufer“, der sich kritisch mit übermäßigem Alkohol- und Drogenmissbrauch und der daraus resultierenden Gleichgültigkeit sogar ggü. dem eigenen Umfeld auseinandersetzt, hat es mir angetan. Das ist Lyrik, die mir wirklich nahe geht. Der Song „Irrenhaus“ macht die Naivität und Ignoranz so manchen Mitmenschens wenigstens etwas erträglicher, in „Ich bin nicht Deutschland“ wird der „Du bist Deutschland“-Kampagne in einem heftigen Rundumschlag vehement der Mittelfinger entgegengestreckt, in „Die Frage bleibt: WARUM?“ wird der Winnender Amoklauf verarbeitet und mit „Fahne im Wind“ hat man sich den besten OI-MELZ-Song für eine Coverversion ausgesucht. Etwas ab fällt da „Hope & Glory“, ein deutschsprachiges Cover von „Solidarity“ (ANGELIC UPSTARTS), für das der Text hier und da etwas zu sperrig geraten ist. „Kein Gott, kein Staat“ ist dann der einzige Totalausfall: „Kein Gott, kein Staat, lieber was zu saufen / schon am morgen blau und super drauf sein / kein Gott, kein Staat, lieber was zu ficken / es gibt nicht Schöneres als hammergeile Titten.“ Dieser Stumpfsinn ist ein Fremdkörper zwischen all den anderen, mitunter überraschend reflektierten Songs, die aber zu keinem Zeitpunkt studentisch oder belehrend wirken – im Gegenteil. Allerdings stört mich etwas der eine oder anderen (Un)Reim aufs gleiche Wort, das kommt aber nicht allzu oft vor. Im Gegensatz zu den ganzen Plattencovern heutzutage sieht das gezeichnete Motiv übrigens verdammt gut aus und es lässt sich sogar zu einem Miniposter ausklappen. Auf der Rückseite stehen dann die Texte, auf Nix-Gut-Werbung wurde dafür diesmal komplett verzichtet. Allerdings hätte man ruhig mal einen Lektor drüberlesen lassen sollen, denn gleich mehrfach „Plastersteine“ lesen zu müssen, tut in den Augen weh. Alles in allem aber ein überraschend gutes Album. Respekt! 15 Songs in 41 Minuten. 2-. Günni

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