Gnnis Reviews

Category: Tonträger A (page 2 of 3)

AGAINST ME! – THE ORIGINAL COWBOY LP/CD

(www.fatwreck.com) / (www.againstme.net)

Nun hat mich also auch eine Scheibe von AGAINST ME! erwischt. In diesem Falle handelt es sich um die laut Info in nur wenigen Stunden aufgenommenen und abgemischten Demos zum „As The Eternal Cowboy“-Album. Gut, dass man das dazugeschrieben hat, denn wie klassische Demos klingen diese spitzenmäßigen, druckvollen Aufnahmen nun wirklich nicht. Damit wären wir auch schon beim Knackpunkt dieser Rezi: Ich kenne das „As The Eternal Cowboy“-Album nicht. Noch nie gehört, nix, nothing, nada. Diesem Umstand geschuldet, kann ich die Demos natürlich auch nicht in direkten Vergleich setzen. Alles, was ich sagen kann, ist dass die Songs eigenständiger, klischeefreier Punkrock mit paar Country- und Folk-Einflüssen sind, die deutlich aus dem Fat-Wreck-Programm herausstechen. Den großen Hype um diese Band verstehe ich dennoch (noch?) nicht und ob der geneigte Fan diese Demo-Aufnahmen braucht, kann ich nicht beurteilen und muss jeder für sich selbst wissen. Zur Aufmachung kann ich auch nix sagen, da man mir nur eine Vorab-Version im Pappschuber schickte. Lediglich acht Songs in nur 22 Minuten. Ohne Wertung. Günni

ATEMNOT – 20 JAHRE PUNK LP/CD

(www.pukemusic.de) / (www.sn-punx.de) / (www.atemnot89.de.vu)

Nachdem ich kürzlich sehr viel HC und Metal gehört hatte und mir mal wieder der Sinn nach einer richtig schönen sog. „Deutschpunk“-Scheibe mit Melodie und Härte stand, flatterte mir prompt die neue ATEMNOT ins Haus. Früher eher ein Garant für Realsatire gewesen, war das sehr durchwachsene Vorgänger-Album „Uhrwerk 2006“ das erste, was ich an Post-Reunion-Material zu hören bekam und mich mit seinen abstrusen Texten doch arg zweifeln ließ. Im Vergleich dazu ist dieses Album eine eindeutige Steigerung. Streng genommen besteht ATEMNOT nur noch aus Einhorn, seine Begleitband setzt sich aus den ESA-ZECKEN zusammen. Zusätzlich hat er ein paar Gastsänger wie Rio von NO EXIT, Uwe von DAILY TERRORISTEN und Agnes vom Taugenix-Zine versammelt, von denen in erster Linie Letztere in den zwei, drei Songs mit männlich/weiblichem Wechselgesang auffällt und den Stücken eine ganz eigene Note verleiht. Diese Stücke „Ein Feuer brennt in mir“ und (Achtung, jetzt kommt’s) „Tribut an Zaunpfahl“, sprich: „Liebe ist tot“ sind daher auch meine Lieblingsstücke der Scheibe. Hätte nicht gedacht, dass ich einen Song von ZAUNPFAHL mal so gut finden würde, aber hier passt alles. Eine weitere Coverversion findet sich von HASS, wofür man leider nicht auf Material des ersten Albums, sondern auf schwächeres von einer der nachfolgenden Veröffentlichungen zurückgriff. „Tommy“ hat Einhorn meines Wissens schon mit seiner anderen Band KALTE KRIEGER gespielt, guter Song. Bei den übrigen zehn Songs handelt es sich aber m. E. um neues, eigenes Material. Und das fiel recht abwechlungsreich aus: Mid-Tempo, Up-Tempo, balladesk, melancholisch, kämpferisch… In „Der kleine Eddi“ wird CSU-Kasper Stoiber verhöhnt, „Ritchies Gang“ bezieht sich auf den Kult-Film „Verlierer“ und wurde mit Original-Zitaten von Ralf Richter unterlegt (klasse, ich liebe gute Songs über gute Filme) und „Tiere sind Lebewesen“ setzt sich für vegetarische Ernährung ein. Etwas ab fällt das leider nur aus einer Aneinanderreihung von Parolen bestehende „Kein Fuß breit…“, textliche Totalausfälle konnte ich diesmal aber keine ausmachen. Insgesamt ein ausgewogenes, überraschend solides und druckvoll produziertes Album. Da habe ich in letzter Zeit deutlich Schlechteres gehört. Die Vinyl-Version ist übrigens auf 500 Stück limitiert, davon 100 in orange. Schade nur, dass ich mir die Infos selbst aus Fanzines und der Band-Website zusammenklauben musste, da man mir nur eine Vorab-Version im Pappschuber ohne jegliche nähere Angaben schickte. Das Cover ziert Einhorn mit schönem Poser-Iro und nachdenklichem Blick. Der scheint übrigens gut abgenommen zu haben. Vielleicht schafft man es ja auch, die Rechtschreibfehler in den Songtiteln bei der regulären Veröffentlichung zu korrigieren. 😉 13 Songs in 35 Minuten. 2-3. Günni

ARGLISTIGE TOISCHUNG – OI! TO THE CORPSES CD

(www.asphalt-records.de) / (www.arglistige-toischung.de)

Arglistig getoischt wurde ich in jedem Falle von dieser jungen Münchener Band, spielt Sie doch gar keinen Stumpf-Oi!, wie der Name zunächst vermuten lässt, sondern eine herrlich erfrischende Mischung aus rotzigem, melodischem Punkrock und so ’billyzeugs mit geilem weiblichen Gesang und frechen deutschen und englischen Texten zwischen Persönlichem, Lebenslust, Selbstverständnis, System- und Szene-Kritik und Morbidem. So bekommt der Kapitalismus ebenso sein Fett weg wie heuchlerische Szeneangehörige, man schaut gerne mal tiefer ins Glas, kloppt sich für 1860 München, fährt auf blutige Romantik ab und macht aus Nancy Sinatras Wanderstiefeln „Riot Boots“. Hier und da wird auch die Neonazi-Vergangenheit der Sängerin bzw. die Verarbeitung jener textlich angeschnitten. Höhepunkt ist aber sicherlich die Hommage an sächsische Stecher: „Ja, Baby, sag ‚Sau’ zu mir auf sächsisch! Sag ‚fertsch’ wenn du fertig bist und gleich noch mal von vorn!“ Da dürfte selbst der Sachen-Paule ’ne rote Rübe kriegen. Der bayrisch-sächsische Kulturaustausch scheint also bestens zu funktionieren. Die Platte wirkt abwechslungsreich, unverkrampft und frei von Scheuklappen. Lediglich bei den deutschen Texten holpert es hier und da noch ein wenig, besonders beim Refrain des ersten Songs: „Wir, nur wir, sind arglistige Toi!schung, trinken literweise Bier und sind ’ne herbe Enttäuschung“ Mitgröhlkompatibel ist das nicht so wirklich und der Reim gibt mir auch zu denken (ähem…). Das Digipak der CD kommt übrigens mit gezeichnetem Cover im Tattoo-Stil und das dicke Booklet enthält neben allen Texten richtig gute Fotos, auf denen zwar kräftig gepost wird, die die Grenze zum Peinlichen aber nie überschreiten und verdeutlichen, dass die Band, vor allem mit Gitarristin Anna, durchaus auch was fürs Auge bietet. Das Album sollte sich verkaufen wie geschnitten Brot, nicht nur in Sachsen, haha. 😉 Bleibt nur zu hoffen, dass sich das Ganze nicht irgendwann tatsächlich als „arglistige Toischung“ herausstellt und die talentierte Sängerin ihr Heil (wie zweideutig) wieder in politisch völlig verwirrten, gefährlichen, menschenverachtenden Kreisen sucht. 15 Songs in satten 54 Minuten. 2-. Günni

ALARMSTUFE RIOT – TOTE SZENE? CD

(www.rebellion-records.com) / (www.alarmstufe-riot.de)

„Alarmstufe Riot, dem Kult noch treu, Hardcore-Punk, Oi! Oi! Oi!“ Heftig klischeebeladen geht’s hier zur Sache. Metallischer Oi!-Punk, deutlich von den Onkelz beeinflusst, natürlich ohne deren Klasse zu erreichen. Dafür wirkt das Ganze mit seinen Texten über Verräter („Raus uns uns’rem Revier“), Penner („Deinen Iro, den stellst du niemals auf“) und Psychopathen („Knall ihn ab, knall ihn ab, ich knall ihn einfach ab“) zu aufgesetzt bzw. schlecht kopiert von anderen wütenden, pathosreichen Kombos und textlich irgendwie etwas neben der Spur. Interessanter wird’s da beim schweren, fast gothicartigen „Dein wahres ich“, bei dem sich der Gesang mit einer Dame geteilt wird. Apropos Gastsänger: DAILY-TERROR-Pedder darf bei „Suizid“ auch mal ans Mikro. Insgesamt ist mir das alles textlich wie musikalisch zu unausgereift. Die Texte können alle im Booklet nachgelesen werden, sind dort aber zum Teil etwas anders angegeben, als sie tatsächlich gesungen werden. Zehn Songs in 44 Minuten. 4-5. Günni

DIE ARBEITSLOSEN BAUARBEITER – HEIMSPIEL Maxi-CD

(www.pukemusic.de) / (www.diearbeitslosenbauarbeiter.de)

Chemnitzer Funrock-Kapelle mit einer Maxi-CD über Fußball. Vier deutschsprachige Songs, die größtenteils vom Chemnitzer FC bzw. dessen Lokalrivalitäten handeln und somit ausschließlich für Chemnitzer Regionalligafußball-Begeisterte von Interesse sein dürfte. Außerdem lispelt der Sänger. Läuft knapp zwölf Minuten, in denen auch der Stadionsprecher aus Karl-Marx-Stadt und die Südkurve mal zu hören sind. Ohne Wertung. Günni

ABENTEUER WILDNIS – IRGENDWIE GLÜCKLICHER CD

(http://fizz-records.com) / (www.abenteuerwildnis.de)

Wäre diese Scheibe von „Nix Gut“ gekommen und mir als der neue Deutschpunk-Knaller angekündigt worden, hätte ich wahrscheinlich nach dem ersten Song ausgemacht. Glücklicherweise nimmt der Beipackzettel aber kein einziges mal das Wort „Punk“ in den Mund, denn mit der abenteuerlichen Wildnis sind mitnichten unsere subkulturellen Weiten oder das sich „Gesellschaft“ nennende Bootcamp gemeint, sondern vielmehr die zwischenmenschlichen Gefühlsebenen, über die untermalt von Indie-Pop/-Rock 15 Songs lang leicht nasal gesungen wird. Dieses geschieht in deutschen Texten, die mich stellenweise zum Schmunzeln brachten, auf einem gewissen sprachlichen Niveau auf unaufdringliche Weise, ohne pseudointellektuelles Geschwafel, aber auch ohne musikalische Ausflüge in härtere Gefilde. Radiotauglicher Pop-Rock mit dezenten Synthie-Einsätzen, der keinem wehtut, das aber auch gar nicht beabsichtigt und mir mit insgesamt 56 Minuten Spielzeit etwas zu lang geraten ist. Kommt mit einem nett gestalteten Booklet, das alle Texte enthält. Nur mit Subkultur, der Ausrichtung unseres kleinen Online-Fanzines, hat das Ganze nun wirklich nichts zu tun… Anspieltipp: „Mischen“. Ohne Wertung. Günni

AMEN 81 / BUBONIX Split-EP

(www.matularecords.de) / (www.amen81.de) / (www.bubonix.com)

Je zwei mal HC-Punk aus deutschen Landen gibt’s hier auf die Löffel. Die Franken von AMEN 81 gingen mir mit ihrem elitären Gehabe und ihrer Nähe zu „antideutschem“ Abfall schon immer auf den Sack. Weder Attitüde noch Texte sprechen mich großartig an. Doch, halt, was ist das denn? Beweist man im Song „Paraphrasen“ etwa Humor, indem man klassische HC-Floskeln wie „Injustice System“ oder „We Gotta Know“ aufs Korn nimmt? Ich konnte mir zumindest ein Schmunzeln nicht verkneifen – auch wenn die Grundaussage vermutlich darin besteht, dass Bands wie SICK OF IT ALL oder die CRO-MAGS nur hohle Phrasen von sich geben, während AMEN 81 den HC neu erfinden. Ja nee, is klar. Trotzdem: Dieser Song hat was. Die BUBONIX aus Limburg machen ganz gut Krach, allerdings kann ich mit den Texten (englisch und deutsch) nichts anfangen. „Horizontale Stagnation“, „totally confused im Kurzurlaub“ und so’n Zeug. Nicht unerwähnt bleiben soll aber das coole Cover der A81-Seite mit ’nem pixeligen Gumba aus „Super Mario Bros.“. Sowas find’ ich ja geil. Ohne Wertung. Günni

ATTACK OF THE MAD AXEMAN – GRIND THE ENIMAL LP/CD

(www.flowerviolene.de) / (www.attackofthemadaxeman.de.vu)

Nachdem der von Michael Schenker, böser Bruder des mittlerweile softrockenden Skorpionen Rudolf Sch., im gleichnamigen Song besungene Mad Axeman den Wald zerstört hatte, taten sich ein Eichhörnchen, eine Schnecke, eine Biene und eine Schildkröte (bzw. Männer verkleidet als selbige) zusammen, um per heftigstem Grindcore auf die Probleme der Fauna aufmerksam zu machen und Grenzen zwischen den verschiedenen Tier- und Menschenrassen einzureißen, unabhängig der Anzahl ihrer Beine. Klingt nach totaler Freakshow? Ist es auch. Vier Kerle in selbstgenähten Tierkostümen blasen zur Zerstörung unserer Gehörgänge und grunzen und prügeln sich durch Songs wie „Herrchen gesucht“, „Elefantophobia („Der Elefant im Prozellanladen, Horrorvision für Spießer und die Bosse da oben“) und „The Philosophy of Rüdiger Nehberg“; teils englisch, teils deutsch, aber das hört man eh nicht raus (kann man aber nachlesen). Das Bandkonzept wird bis ins Detail beibehalten und manifestiert sich nicht zuletzt in Grüßen an Künstler wie ALVIN AND THE CHIPMONKS, die DÖDELHAIE und die KASTELRUTER SPATZEN, während CARNIVORE, MAD BUTCHER, PIG DESTROYER etc. ein herzliches „Fuck you“ abbekommen. Witzig, detailverliebt und extrem. Wenn du auf Grindcore kannst und ein Herz für Tiere hast, greif zu – was auch immer du sein magst… 18 Songs in ebenso wenig Minuten. Ohne Wertung. Günni

ALARMSIGNAL – REVOLUTIONÄRE STERBEN NIE CD

(www.nix-gut.de) / (www.alarmsignal.de.vu)

Neues Material der Band aus Celle, deren zweites Album mir auch schon gut gefiel. Musikalisch gelang hier in jedem Falle eine weitere Steigerung zum Vorgänger „Nazis nehmen uns die Arbeitsplätze weg“: Schneller, abwechlungsreicher Pogopunk mit Melodie, rotzigem Gesang und mitgrölkombatiblen Refrains, vernünftig produziert im Braunschweiger Whiteline-Studio. Die Texte fallen sehr kämpferisch aus, man gibt sich, passend zum Titel, revolutionär, ohne in peinliche Parolen zu verfallen. Ok, dass Solidarität eine Waffe ist, hört man hier nun wahrhaftig nicht zum ersten Mal, aber, hey, es stimmt nun mal und ebenso ist es immer noch Tatsache, dass dieses System zum kotzen ist und ums uns herum jede Menge Scheiße passiert – warum also nicht darüber singen? Diese Themen sind aktueller denn je. Wirklich zu berühren vermag mich ein Text wie „In Gedenken“, der von in jüngster Vergangenheit traurige Popularität erlangten Kindesmisshandlungen und –verwahrlosungen berichtet. Kneifen können hätte man sich meines Erachtens aber einen technologiefeindlichen zurück-auf-die-Bäume-Song wie „Leider festgestellt“, der ist aber glücklicherweise der einzige Totalausfall. Angereichert wurden die Aufnahmen mit paar passenden Samples, u.a. aus Kultfilmen wie „Verlierer“, die die Scheibe zusätzlich auflockern. Das fette Booklet mit allen Texten, Kommentaren zu selbigen, Fotos etc. ist absolut vorbildlich ausgefallen. Eigentlich müsste ich der Band zugestehen, zum besten zu gehören, was der sog. „Deutschpunk“-Bereich derzeit zu bieten hat, zumindest musikalisch. Wäre da nicht die Tatsache, dass zwei der Bandmitglieder tief religiös sind und sich meines Wissens in üblen missionierenden christlichen Sekten herumtreiben, die gezielt Jagd auf Jugendliche machen. Fairerweise muss ich anerkennen, dass sich außer bei den Grüßen („Jesus – ohne Dich hätte ich nichts!“) davon nichts, nichtmal andeutungsweise in den sehr diesseitsorientierten Texten niederschlägt, bei mir also nicht der Eindruck einer christlichen Rattenfängerband entsteht. Organisierte Religion ist und bleibt aber die letzte Pisse und hinterlässt bei mir in Verbindung mit Punk-Subkultur stets einen sehr, sehr faden Beigeschmack. Klammere ich das aber aus, bleibt ein klasse Punkrock-Album. 16 Songs in 37 Minuten, Anspieltipp: „Jolly Roger“. 2. Günni

ANTIGEN – FLUCH DER VÄTER CD

(www.skulls-in-heaven.de) / (www.antigen-punkrock.de)

Weiblicher Gesang – deutsche Texte – Punkrock. Damit lässt sich die Göttinger Band, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Bands KOLERIKA, LAUSITZ P.A.C.K. und ABNORM in aller Kürze beschreiben. Sängerin und Bassistin Steffi bringt ordentlich Power rüber, gefällt mir aber besser, wenn sie rotzig und schnell statt tief und langgezogen bzw. bemüht melodisch singt oder andere Stimmexperimente wagt. Sie ist sicherlich sehr talentiert, ich zumindest finde diesen Gesangsstil stellenweise aber etwas gewöhnungsbedürftig. Textlich gibt man sich sowohl sozial- und gesellschaftskritisch als auch persönlich und ist, was das lyrische Geschick betrifft, vielen aktuelles deutschsprachigen Punkbands weit voraus – nachzulesen im Booklet. Die musikalische Untermalung setzt mir aber zu wenig auf eingängige Melodien, die zur Stimme passen würden, und dümpelt so leider eher vor sich hin, als hängenzubleiben und wirklich Spaß zu machen – mit einer Ausnahme: Der Song „Weißer Mann“ ist ein absoluter Hit! Da stimmt alles! Ein gottverdammter Ohrwurm, wie er sein soll. Unterm Strich ist mir das aber etwas zu wenig, obwohl die Band vor Potential nur so strotzt. Paradox. 14 Songs in 41 Minuten. 4+. Günni

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