Günnis Reviews

Monat: April 2026

Frank Schäfer – Der Couchrebell: Streifzüge durchs wahre Leben

Nach seiner „Metal Antholögy“ und seinem „Comic(ver)führer“ veröffentlichte der Braunschweiger Autor, Journalist und Ex-Metal-Gitarrist Frank Schäfer im Jahre 2015 das im Freiburger Herder-Verlag erschienene, knapp 200 Seiten starke, autobiographische Taschenbuch „Der Couchrebell“, in dem er zahlreiche Brücken schlägt – vor allem von seiner Jugend als Hardrock- und Metal-Fan und -Musiker zum stolzen Familienvater, der er längst geworden war. Und das dreizehn Kapitel und ein Vorwort lang.

Dabei beginnt er bei der Ursuppe, nämlich der Geschichte der Rebellion, ausgehend von Adam und Prometheus. Glücklicherweise überspringt er ein paar historische Eckdaten und landet schließlich bei der Jugend und seiner eigenen halbherzigen Rebellion, die sich in seinem Falle als Spätgeborener nie so recht gegen seine Eltern richtete, da diese schlicht zu wenig Anlass boten. Er vermengt diese Erkenntnis mit humorigen Anekdoten und Einblicken in die Anfänge seiner eigenen musikalischen Aktivitäten. Im zweiten Kapitel widmet er sich dem Zusammenhang zwischen Rebellion und äußerem Erscheinungsbild, ausgehend von Mr. Hyde über seine Metal-Kluft bis hin zu Autobiografischem aus seiner Studentenzeit und der leider jäh beendete Karriere seiner unterbewerteten Metal-Combo Salem’s Law.

Daraufhin dreht es sich um Wacken’sche Pseudorebellion, den vereinigenden und gleichmachenden Geist von Festivals und im Speziellen das Burg-Herzberg-Festival – mindestens letzteres hatte ich bereits in einem seiner anderen Bücher gelesen, denn an die Umschreibungen der Hippies und Esoterik-Freaks erinnere ich mich. Ausgehend von „Clockwork Orange“ landen wir im nächsten Kapitel bei familiären, seinen Sohn Oscar einbeziehenden Anekdoten, und spätestens jetzt wird auch denjenigen, die den Klappentext nicht gelesen haben, klar, dass Rebellion dem Buch nur als lose Klammer dient und Schäfer seine Entwicklung vom Hard’n’Heavy-Rebell zum Familienvater augenzwinkernd und mit feinem Humor nachzeichnet. So auch im nächsten Kapitel, das in ein Plädoyer für Beleidigungen und Gossensprache übergeht, dabei einen mir bereits aus Schäfers „kleinem Provinzberater“ bekannten Passus enthält und in Musikindustrie-Schelte mündet.

Das folgende Kapitel startet mit der modernen Literatur und geht über in die Postmoderne und ihr Unvermögen zur literarischen Rebellion bzw. Kontroverse, die sich deshalb nur noch in politisch oder moralischen Fragwürdigkeiten der Autorenschaft finde. Als Beispiel zieht Schäfer Christian Kracht heran, von dessen Lesung in Braunschweig er berichtet und von dort aus zur Genese des Literaten Frank Schäfer, dem es nach und nach doch noch irgendwie gelang, seine Werke bei Verlagen unterzubringen, abbiegt, um schließlich bei köstlichen, sehr offenherzigen Anekdoten furchtbar schlecht besuchter Lesungen, einer Warnung vor Kiel und sich zumindest in seiner Heimat einstellenden Erfolgen anzukommen – frei von jeder Eitelkeit.

Das nächste Kapitel hat Melvilles „Bartleby der Schreiber“ zum Ausgangspunkt, von wo aus Schäfer tragikomisch bei seinem alkoholkranken Onkel Adolf landet, was leider traurig, aber mit einer Parallelenziehung zu Bartleby endet – und ich doch auch schon mal irgendwo bei Schäfer gelesen hatte… Von dort geht’s im darauffolgenden Kapitel zum Versuch des FC Braunschweig, in der ersten Liga ohne erstligareifen Kader zu bestehen, was als Beispiel für den mitunter mit Rebellentum einhergehenden Realitätsverlust dienen muss. Er druckt das komplette Mutmacher-Pamphlet ab, das er seinerzeit in der Innenstadt verteilte (WTF?!), letztlich aber nichts nutzte. Thoreaus in „Walden“ beschriebener Selbstversuch, Stadt und Maloche zu entfliehen, dient als Aufhänger des nächsten Kapitels, in dem Schäfer Skepsis an derartigen Unterfangen äußert, dann aber auch eine Anti-Landflucht-Polemik der taz auseinandernimmt, indem er klug abwägt. Mit seiner dort artikulierten Pro-Dorfrebellen-Haltung hat er natürlich völlig recht! Was dann an Dorfleben-Klartext inklusive pointierten Tipps folgt, hätte ich eigentlich eher im bereits erwähnten „kleinen Provinzratgeber“ erwartet, scheint mir doch aber gar nicht enthalten gewesen zu sein – kurios! Ferner berichtet er, wie es ihm persönlich nach Umzug aufs Dorf ergangen ist – Positives wie Negatives – und flicht geschickt ein paar Buchtipps ein.

Eine „Der Wilde“-Filmkritik steht am Anfang des nächsten Kapitels, ergänzt um seine, als Spätgeborenem, eher emotionsarme Beziehung zu Motorrädern und Anekdoten um seinen damals entsprechend motorisierten Bruder. In der Bewertung des Judas Priest‘schen Biker-Brimboriums finde ich mich wieder. Von dort aus navigiert er zu seinen ersten Versuchen als Gitarrist, weil er Gitarren seit jeher faszinierender gefunden habe als Krafträder, kombiniert mit einer Hommage an Krautrocker und Musikladenverkäufer Arndt Schulz. Mit einer Ehrerbietung wartet auch das darauffolgende Kapitel auf, genauer: mit einer an die alten Beat-Literaten, nur um anschließend verlauten zu lassen, dass deren populärste Vertreter durchweg den Verstand verloren und zu gewissenlosen Arschlöchern mutierten – was ihn und seine Clique indes nicht davon abhielt, Kerouacs Unterwegs-Romantik per Ochsentour nach Frankreich nachzuempfinden zu versuchen. Daraus wird ein wunderbar juveniler und launiger Urlaubsbericht, vielmehr Erinnerungsfragmente, mit viel Freude an der Selbstironie, übergehend in eine Reise mit Familie nach Malle in Erwachsenenjahren. Am Schluss landet er wieder bei Kerouac, dessen Briefwechsel mit Ginsberg und Niedergang.

Mit den japanischen Phänomenen Otaku und Kikaru dorodango steigt Schäfer ins nächste Kapitel ein, wobei ich mich frage, ob er mit ersterem nicht eigentlich Hikikomori meint (s. auch den Film „1000 Arten Regen zu beschreiben“). Dieses vergleicht er jedenfalls mit den „ersten historisch belegten Messies“ Homer und Langley Collyer. Einen solchen menschenscheuen Eremiten habe er auch in seiner Nachbarschaft. Während andere sich ängstigen, empfindet er Faszination für diese Typen und adelt sie zu Rebellen. Das letzte Kapitel widmet sich zunächst Peter Pan und den persönlichen Hintergründen des Autors dieses Klassikers, von wo aus Schäfer wieder auf seine Band zu sprechen kommt und altersweise (Ha!) Worte zu Nostalgie und dem Versuch, die Jugend noch einmal aufleben zu lassen, findet.

Ich habe oft geschmunzelt, dann und wann sogar laut lachen müssen. Wie Schäfer seine Bögen spannt, ist großes Luftgitarrentennis, und wie er quasi im Vorbeigehen Literaturwissen mit Filmkritik, Musikanekdoten, Coming of age, Familienalltag und viel Humor sowie sprachlicher Finesse miteinander verbindet, macht den Reiz dieses Buchs aus. Noch lieber wäre mir gewesen, wenn es ohne Zweitverwertung bereits in anderen Büchern veröffentlichter Texte ausgekommen wäre, aber sei’s drum. Und glücklicherweise gibt es abseits aller von Schäfer beschriebenen, sich kaum adäquat mit der Existenz als Familienpapa oder dem Älterwerden vereinbaren lassenden oder letztlich gar zum Scheitern verurteilten Formen der Rebellion immer noch die Möglichkeit der Alltagsrebellion fernab jeglicher Posen. Aber diese wäre ein eigenes Buch wert.

Wolfgang Sperzel – Fehlzündung

Mit „Fehlzündung“ machte Comiczeichner, Cartoonist und Illustrator Wolfgang Sperzel seine Metamorphose vom Autohasser zum Zeichner für „Auto Bild“ perfekt. Halt, stimmt so nicht – immerhin zeichnete er für diese schon seit 1993. Eine Auswahl der für jene Postille gefertigten Werke bietet dieses rund 60-seitige Softcover-Album, das im Jahre 2000 im Kieler Achterbahn-Verlag erschien. Das vollfarbige, unpaginierte Album beinhaltet oft einpanelige, aber auch mehrpanelige Cartoons zum Thema Auto, Autofahrerinnen und -fahrer und Straßenverkehr unterschiedlichster Größe in Sperzels großartigem Funny-Stil. Seine berüchtigten Kettenreaktionen finden sich leider keine mehr, dafür Wortwitze noch und nöcher. Immerhin sind Autofahrer und Polizei weiterhin Adressaten des Spotts, mit fliehenden Fahnen scheint er also nicht übergelaufen zu sein. Mancher Witz ist herrlich flach und dennoch oder gerade deshalb beschleicht mich das Gefühl, dass seine Cartoons das Beste an „Auto Bild“ sein dürften.

Nach diesem Album erschienen noch acht Hardcover-Bücher Sperzels bei Achterbahn, die „Autotypen“, die offenbar die Fahrerinnen und Fahrer jeweils einer bestimmten Marke karikieren.

Mawil – Strandsafari

Noch bevor der gefeierte deutsche Comiczeichner Mawil in Reprodukt seinen Stammverlag fand, veröffentlichte der Hünfelder Verlag Schwarz Turm im Jahre 2002 mit „Strandsafari“ eines seiner frühen Werke. Mir liegt die dritte, bei Reprodukt erschienene Auflage aus dem Jahre 2014 vor, ein 80 Seiten umfassender, unpaginierter, unkolorierter mittelgroßer Softcover-Band.

Im Mittelpunkt der zusammenhängenden Geschichte steht Mawils Supa-Hasi, ein kleines weißes sprechendes Häschen mit großem Kopf und so etwas wie ein Alter Ego Mawils. Dieses strandet – wie und warum auch immer – auf einer „einsamen Insel“, die vermutlich eher ein deutscher Strand ist. Er versucht zu überleben, kommt aber gar nicht klar. Glücklicherweise trifft er bald auf eine Dreierclique junger Urlaubender, darunter ein sich bevorzugt oben ohne aufhaltendes Mädchen, mit dem es sich anfreundet. Mawils ihm eigener Funny-Stil trifft hier auf halbrealistische bis realistische Zeichnungen von Mensch und Natur. Der Humor vermischt Situationskomik, die sich aus den unbeholfenen und kaum erwiderten Annäherungsversuchen Hasis an das Mädchen speist, mit einigem Slapstick; die Geschichte ist mehr Parabel auf flüchtige Urlaubsbekanntschaften in juvenilen Jahren denn Robinsonade.

Bis zu sieben Panels bringt Mawil auf den meist klar strukturierten Seiten unter und arbeitet schön mit Helligkeit und Dunkelheit. Aufgrund der nur wenigen (handgeletterten) Dialoge ist „Strandsafari“ recht schnell durchgeblättert, setzt sich aufgrund seines Stils und weil Mawil es versteht, bei aller Abstraktion die Gefühlsebene seiner Leserinnen und Leser anzusprechen, aber durchaus im Gedächtnis fest. Überhaupt hat mich Mawil schon lange am Haken, weiterer Stoff muss baldigst her.

Volker Reiche – Willi Wiedehopf räumt auf!

Bevor der spätere „Mecki“- und „Strizz“-Zeichner Volker Reiche als Auftragszeichner für Disney arbeitete, hatte er im Jahre 1976 mit „Liebe“ debütiert, das prompt indiziert wurde. Im Jahre 1984 erschien der von ihm gezeichnete erste „Erwachsenen-Comics aus deutschen Landen“-Band im Volksverlag und eben der mir nun vorliegende „Willi Wiedehopf räumt auf!“ im Kieler Semmel-Verlach (damals noch „Verlag“).

Das wie quasi alle damaligen Semmel-Veröffentlichungen rund 150 leider unnummerierten Schwarzweiß-Seiten umfassende große Taschenbuch birgt drei in einer Welt anthropomorpher Tiere spielende Geschichten um den titelgebenden komischen Vogel. Die Seitenstruktur umfasst ein bis fünf Panels pro Seite, wirkt sehr aufgeräumt und niemals gequetscht, im Gegenteil: Reiches Zeichenstil erweist sich als sehr angenehm und mit Mut zu großen Abbildungen. Willi führt zwischen den Geschichten knapp in dieselben ein.

In „Willi will fernsehen!“ wird er als Rabauke und Eintracht-Frankfurt-fast-schon-Hooligan charakterisiert, der betrunken seine Stammkneipe demoliert und sich mit seinen neuen Nachbarn anlegt: Wolfgang, dessen Frau, Dietlof und Alfons. Die beiden letztgenannten kennt man bereits aus den „Pullover-Comics“ (über die hier als nettes Randdetail eine herumliegende „Bild-Zeitung“ schlagzeilt); ebenso Bernd Pfarrs „Dulle“, dem Reiche einen Cameo gezeichnet hat. Jedenfalls wird’s schwierig, einen Platz zum Gucken des Endspiels zu finden – doch Willi ist opportunistisch und dreist genug, als dass ihm nicht noch etwas einfiele…

In „Willi räumt auf!“ ist er arbeitslos und pleite, zudem in seiner Stammkneipe verschuldet, will am Abend zum dortigen Preisskat – ergo muss Kohle her. Doch stattdessen wird Willi auf ungesunde Weise mehrfach mit dem Thema Aufräumen konfrontiert. Großartig, wie Reiche Willis sich auf- und schließlich entladende Wut zeichnet. Außerdem ist auch diese Geschichte hübsch kneipenkulturell.

Ein stolzer Alfa-Fahrer ist er in „Willi drückt drauf!“, wo er sich ein Wettrennen gegen einen anderen Alfa-Fahrer auf der Autobahn liefert. Für die nötige Reparatur seines Vehikels fehlt ihm leider das Geld, doch dank seiner Bauernschläue weiß er eine zufällige Begegnung für sich zu nutzen. Nach einem Fußball- und Kneipenrüpel in der ersten und arbeitslosem Großmaul in der zweiten Geschichte ist er hier nun also ein Autoproll inklusive entsprechendem Gequatsche und Verhalten.

Reiche hat mit „Willi Wiedehopf“ eine tolle Figur für eine jugendliche und erwachsene Leserschaft erschaffen und in einen Mikrokosmos wiederkehrender Nebenfiguren eingebettet. Schade, dass es nie zur angekündigten Fortsetzung kam. Dies liegt vermutlich daran, dass er ab 1985 die „Mecki“-Comics für die Fernsehzeitung „Hörzu“ zeichnen konnte, die mich als Kind, wenn ich sie einmal zu lesen bekam (meine Eltern hatten „TV Hören und Sehen“ abonniert), begeisterten und meine erste Begegnung mit Reiches Œuvre darstellten.

Mayito – A la plaza con Fidel: Un ensayo fotografico de Mayito

Im Vermächtnis meiner Großmutter fand ich diesen im Jahre 1970 veröffentlichten, rund 30-seitigen Bildband des kubanischen Fotografen und Kameramanns Mario García „Mayito“ Joya, der zwischen 1959 und 1966 entstandene Bilder zeigt. Diese sind Momentaufnahmen der kubanischen Revolution und zeigen deren schöne Seiten: Das kubanische Volk auf den Straßen, sich mit der Revolution solidarisierend oder direkt mitmachend. Der Titel rührt daher, dass Fidel Castro für seine Reden den Plaza de la Revolución auserkoren hatte.

Der überformatige Band eröffnet mit einer dreisprachigen Kurzbiographie Mayitos und präsentiert die jeweils ein oder zwei Seiten einnehmende Schwarzweißfotos, die leider ohne jegliche weiterführende Information auskommen müssen. Wir sehen demonstrierende und feiernde Menschenmassen/-gruppen, Militär, aber auch Porträts einzelner Menschen. Persönliche Worte des Fotografen in Landessprache schließen dieses Dokument einer Zeit, als auf der mittelamerikanischen Insel kräftig Faschisten- und Ausbeuterärsche getreten wurden.

Fuchsi – Zorro & Ko

Nachdem der Karikaturist und Comiczeichner Peter „Fuchsi“ Fuchs im Jahre 1983 mit „Zorro: Der Rächer der Enträchteten“ sein erstes eigenes Buch im Kieler Semmel-Verlach (damals noch „Verlag“) veröffenlicht hatte, folgte Zorros zweiter Streich zwei Jahre später – im gewohnten Verlagsstandard von rund 150 leider unnummerierten Schwarzweiß-Seiten im großen Taschenbuch.

Auf ein Inhaltsverzeichnis wurde diesmal verzichtet und der Band heißt „Zorro & Ko“, weil nicht jede enthaltene Geschichte eine des schwarzmaskierten Rächers ist. Dieser führt aber als Erzähler durchs Buch und präsentiert verschiedene Geschichten, ordnet diese zudem grob thematisch. Anarcho-Zorro-Onepager sind dennoch wieder reichlich vertreten, auch Zorro-lose oder Einpaneler satirischer Ausrichtung – aber eben auch etwas längere Geschichtchen.

So beispielsweise die zweier bayrischer Touristen, die nachhaltig in die Berliner Alternativszene eingemeindet werden. Fuchsi lässt hier Sympathie für jene Szene, aber auch einiges Augenzwinkern durchblicken. Der Öko Martin Müsli und der Punk Atze Ätzend, bekannt aus den Pullover-Comics, sind die Protagonisten gleich mehrerer Geschichten, in denen mal der eine, mal der andere der Dumme ist. In der Märchenecke werden Hänsel und Gretel bis zur Unkenntlichkeit satirisch in die Gegenwart übertragen, und etwas dystopische Science-Fiction findet sich ebenfalls. Eine Technokratie-Geschichte wird in „Friede · Freude · Eierkuchen“ fortgesetzt, obwohl jene Sammlung vorher erschien…? Verrückt.

Bei seinen Zeichnungen sowie Seiten- und Panelstrukturen nimmt sich Fuchsi alle Freiheiten, die er braucht, ein paar Rechtschreibfehler haben sich eingeschlichen und nicht jeder Gag sitzt, aber die Schlagzahl ist hoch und die Trefferquote kann sich sehen lassen.

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