Günnis Reviews

Monat: März 2016

12.03.2016, Monkeys Music Club, Hamburg: Ein Jahr Monkeys mit ARTHUR & THE SPOONERS + DIE JOHNNY BELINDA SHOW + CASHBAR CLUB

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Kinder, wie die Zeit vergeht! Ein Jahr ist der sympathische, Hamburgs subkulturell ausgerichtete Musikszene bereichernde Monkeys Music Club jetzt schon jung und hatte damit allen Anlass, es mit einer zünftigen Feier kräftig krachen zu lassen! So geschehen am 12. März, als man sich zwei Bands und einen Überraschungs-Act lud, den Gästen lediglich ‘nen Fünfer abknöpfte und zudem eine Menge cooler Preise unter ihnen verloste. Los ging’s mit den fälschlicherweise als THE-CLASH-Coverband angekündigten Düsseldorfern CASHBAR CLUB, die tatsächlich coverten, jedoch nur zwei, drei Stücke meiner erklärten Lieblings-UK-Punkband, dafür neben viel weiterem ’77-Gelöt aber auch THE GASLIGHT ANTHEMs Song über CLASH-Frontmann Joe Strummer und quasi die CLASH-Version des Reggae-Oldies „Police & Thieves“, auch an RANCIDs „Time Bomb“ meine ich mich zu erinnern. Die UK-Oi!-Sparte wurde ebenfalls berücksichtigt und ein paar wenige eigene Stücke hatten sich auch dazugesellt. Als Anheizer für die Party war das ‘ne runde Sache, die älteren Herren waren musikalisch auch zweifelsohne versiert, gerade einen CLASH-Klassiker wie „Safe European Home“ hätte ich mir aber dann doch etwas intensiver und dreckiger gewünscht.

Unter DIE JOHNNY BELINDA SHOW konnten sich wohl die wenigsten etwas vorstellen. Johnny im Rüschenhemd und sein Kompagnon coverten sich durch ein humoristisches Ska-, Schlager- und Country-Set zu Musik vom Band, fingen mit Schluckauf-Lauten an, gaben einen Bluebeat zum Besten und hielten sinnbefreit Schilder mit entsprechender Aufschrift hoch, übten sich in ironischen Liebesliedern und endeten irgendwann bei „Country Roads“ in einer auf Johnnys Heimat Lübeck textlich umgemünzten Version. Klasse Humor, witzig und kurzweilig . Den beiden wurde dann auch die ehrenvolle Aufgabe zuteil, dem Monkeys-Team hochoffiziell zu gratulieren und im Anschluss an die Performance die Verlosung zu moderieren, bei der manch hochprozentige Buddel den Besitzer wechselte und die ihren Höhepunkt im Hauptgewinn fand, dem goldenen Ticket, das ein Jahr lang freien Eintritt zu allen Monkeys-Veranstaltungen gewährt. Na dann Prost und herzlichen Glückwunsch!

Die Berliner ARTHUR & THE SPOONERS waren dann der Haupt-Act. Im – bis auf den Sänger – Paketboten-Outfit coverte man sich vornehmlich im Offbeat inkl. Orgel/Keyboard durch die Oi!- und (Street-)Punk-Historie und streute anscheinend auch immer mal wieder eigene Stücke ein. „The Ballad Of Jimmy & Johnny“ von RANCID, „New England“, „G.L.C.“, 4-SKINS‘ „A.C.A.B.“ als langsame Ska-/Reggae-Nummer, THE CLASHs „Guns of Brixton“, „Saturdays Heroes“ und „Hooligans Heaven“, sogar Bruce Springsteens „I’m Going Down“ und – wie zuvor schon CASHBAR CLUB – noch mal „We’re Coming Back“ etc. pp. Manch Klassiker gewann durch diese Art eine interessante neue Note, bei anderen klang’s etwas bemüht auf Party getrimmt, insgesamt aber natürlich durchweg tanzbar, so dass sich vor der Bühne auch fleißig bewegt wurde. Ging gut uns Bein, der Gig und war die passende Beschallung für diese Geburtstagsparty, auf die sich quasi alle einigen konnten. Nur an „Gotta Go“ hätte man sich nicht unbedingt vergreifen müssen – ich kann’s echt nicht mehr hören. Die Band war hochmotiviert und mit viel Spielfreude dabei (und ließ sich immer mal wieder von ihrem Sänger anbaggern), der Sound war über jeden Zweifel erhaben und so wurde auch dieser Gig zu ‘ner vergnüglichen, kurzweiligen Schose.

Zwischendurch verteilten die Club-Betreiber immer wieder Gratis-Mexikaner und-Pfeffis und als der letzte Akkord verklungen war, lud der Pub-Bereich noch zu zwei, drei Bierchen in geselliger Runde , bis die Vernunft siegte und ich den Ort des Geschehens verließ. Danke an die three Monkeys & Co. für bereits im ersten Jahr viele grandiose Konzertabende im Allgemeinen sowie diese feine Sause im Speziellen und auch von mir an dieser Stelle noch einmal meinen herzlichen Glückwunsch zu einem Jahr verdammt guter Arbeit!

Auf die nächsten Jahre und PROST!

11.03.2016: Menschenzoo, Hamburg: SELFISH HATE + FIRM HAND

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Eigentlich sollte ich an diesem Abend mit DISILLUSIONED MOTHERFUCKERS auf der Bambi-Galore-Bühne stehen, doch die noch immer akute Verletzung/Erkrankung unseres Drummers verhinderte dies. Als man mir anbot, den „DJ“ im Menschenzoo an diesem ersten von zwei aufeinanderfolgenden Hardcore-Abenden zu machen, hab‘ ich daher zugesagt und konnte mir so auch Hamburgs aktuelle Oldschool-HC-Hoffnung FIRM HAND endlich mal wieder ansehen und -hören. Die sind mit ihrem schnörkellosen Upperspeed-Sound richtig tight geworden und strahlen auf der Bühne mittlerweile zu Recht ein Selbstbewusstsein aus, das ihnen gut steht. Der Shouter tobt in der Menge und zwei Gitarren sorgen dafür, dass erst gar keine Lücke im Sound entsteht. Gecovert wurde irgendwas von SLAPSHOT, mit denen ich nun wiederum nie so richtig warm geworden bin und ich glaube, von THIS BELIEF war auch etwas dabei. Norman an den Reglern regelte einen gewohnt knackigen Sound, das war alles in allem ‘ne wirklich runde Sache. Einer von beiden Klampfern ist übrigens Tim H., der im unmittelbaren Anschluss an den Gig mit einer Junggesellenabschiedsparty im El Brujito überrascht wurde, was einer der Gründe dafür war, weshalb sich die Reihen im zuvor proppevollen Zoo nun etwas lichteten.

SELFISH HATE aus dem südlichen Freiburg hatten ihren eigenen Soundmann dabei, korrekte Ansagen und vermutlich ebensolche Textinhalte und kamen menschlich sympathisch rüber, aber der Sound… das war dann leider nix so recht für mich: Permanentes Dicke-Eier-Gebrülle, dazu ein Bassdrum-Sound, unter dem die Gitarren untergingen. Wie schon bei FIRM HAND feierten das aber doch einige vor der Bühne kräftig mit einigem Körpereinsatz ab und die Zugabe „Fight For Your Right To Party“ hat dann auch tatsächlich Spaß gemacht – mir ebenso wie dem gemischten Publikum. Angefixt durch die Gigs hab‘ ich dann längere Zeit einfach mal Hardcore-lastiger als sonst aufgelegt und noch bis in die frühen Morgenstunden das Gehege beschallt, bevor’s nach ‘ ner Absacker-Pizza in die Koje ging, denn am Abend stand die nächste Party auf dem Programm – aber dazu später mehr…

05.03.2016, Menschenzoo, Hamburg: DIE SHITLERS + BEI BEDARF

shitlers, die + bei bedarf @menschenzoo, hamburg, 20160305

In rekordverdächtiger Kürze: Anscheinend Schlusspunkt der gemeinsamen Tour, BEI BEDARF zockten wohl so was wie bedeutungsschwangeren Polit-Punk in deutscher Sprache mit etwas nöligem Gesang und fitten Musikern; der Lead-Gitarrist machte jedenfalls den Eindruck, als würde er gern mehr Soli spielen, als er darf. Gecovert wurde irgendwas vonne TERRORGRUPPE. Ich fand‘s auf Dauer aber weniger spannend und widmete mich mehr dem Gesabbel im hinteren Teil des Zoos. DIE SHITLERS haben Hamburg inzwischen anscheinend zur zweiten Heimat erklärt und spielen alle paar Wochen hier. Diesmal griffen folgende Optionen: Die Band in Triogröße, Martin war anwesend und spielte Bass. Also eigentlich alles wie immer, nur eben wieder etwas schäbbiger als zuletzt und mit extraviel Gesabbel. Vor amtlicher Kulisse war sich die Band mit dem Lacoste-Endorsement nur für wenig zu schade und brachte mich glaube ich irgendwann dazu, mit Bier herumzuspritzen. Außerdem feierte ich das endlich einmal wieder in angebrachter Frequenz vollzogene TURBOSTAAT-Bashing hart. Schlimm: Fast alle anderen Bolanow-Brawler waren ebenfalls zugegen und verhinderten, dass ich mich voll aufs Konzert konzentrieren konnte.

26.02.2016, Island, Hamburg: BOLANOW BRAWL

Weil Bolanow-Brawler Stulle all sein Geld versoffen, verhurt und den Rest verprasst hatte, war nichts mehr für den 40. Geburtstag seines Bruders und seiner Schwägerin übrig. Noch unter dem Eindruck unseres Privat-Gigs in Rostock stehend, kam er auf die Idee, ihnen einfach einen solchen zu schenken. Gesagt, getan, Equipment eingepackt und das „Island“ in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs aufgesucht, um alles aufzubauen und sich die ersten Freigetränke einzuverleiben. Das Island ist für gewöhnlich ‘ne schummrige Disse ohne Punkrock-Faktor, hat aber den Vorteil, ordentlich Krach machen zu können, ohne dass es irgendwelche nervigen Nachbarn gäbe – und den Nachteil, dass es über eine Liveakustik verfügt, die uns mit ihrem arschlauten Hall vor Herausforderungen stellte. Mit Jazzbesen statt den normalen Klöppeln die Drums zu bedienen, fiel soundtechnisch jedenfalls flach. Letztlich nahmen wir die Gegebenheiten mehr oder weniger in Kauf, mussten uns einige Stunden lang gedulden und zockten dann hörbar ungeprobt (Drummer Raoul war gerade erst aus Malle zurückgekommen) ein gekürztes Set. Ergebnis: Die Spreu trennte sich vom Weizen, einige verließen die Räumlichkeiten, andere hielten tapfer durch und ein paar tanzten sogar oder gaben über Höflichkeitsapplaus hinausgehende Begeisterungslaute von sich. War ok, aber auch nicht sonderlich spektakulär – und darüber, welchen Aufwand man für ‘ne gute halbe Stunde Livemucke vor größtenteils genrefremdem Publikum betrieben hat, denkt man besser nicht nach. Die Freigetränke rissen’s raus und mit MICHAEL JACKSON oder DEPECHE MODE hatte der Elektro-DJ, der die restliche Nacht die Beschallung übernahm, sogar einige lichte Momente – bevor es mich endgültig zurück in eine Punk-Spelunke trieb. Dennoch ‘ne interessante Erfahrung und danke an Stulles lockere Familie sowie diejenigen, die ehrliches Interesse zeigten und sichtlich ihren Spaß hatten!

Außerdem danke an Katharina für die Fotos!

20.02.2016, Menschenzoo, Hamburg: DÖDELHAIE + ASIMATRIX

dödelhaie + asimatrix @menschenzoo, hamburg, 20160220

Ein historisches Ereignis: In ihrem gefühlt 100-jährigen Bestehen hatten die Duisburger DÖDELHAIE noch kein einziges verdammtes Mal in Hamburg gespielt, weshalb auch immer – das weiß wohl niemand so genau. Am 20.02.2016 sollte sich dies endlich ändern, denn die Haie schwammen sämtliche verdreckten Flüsse vom Ruhrpott bis in die Elbe herunter und strandeten schließlich im Menschenzoo, der eigens in ein großes Aquarium verwandelt wurde. Eigentlich sollte das für meine kleine Krawallcombo DISILLUSIONED MOTHERFUCKERS darüber hinaus ebenfalls ein besonderes Ereignis werden, denn nach unserer Schrumpfung auf Quartettgröße wollten wir live mit Eisenkarl am Bass debütieren. Doch Pustekuchen, wieder einmal schlug das Verletzungspech erbarmungslos zu wie ein japanischer Walfänger, denn unser Drummer hatte sich eine seiner Tentakeln so fies verknotet, dass an einen Gig nicht mehr zu denken war. Das war extrem ärgerlich, umso erfreulicher jedoch, dass superkurzfristig Ersatz in Form der erst seit Kurzem existierenden HH-Punk-Combo ASIMATRIX gefunden wurde.

Die Band um Frontfrau Juli spielt eine recht eigenständige Mischung aus HC-Punk und Ska-Core, die so richtig schön giftig und gemein klingt, wenn Juli kratzig ins Mikro shoutet und die Vers-Enden extra dreckig fauchrotzt. Der Sound hat eine interessante düstere Schlagseite und unterstützt wird die agile, sich ständig in Bewegung befindende Sängerin vornehmlich vom Gitarristen, der ab und an kräftig und grimassierend mitbrüllen darf. Während der gelegentlichen hektischen Ska-Core-Eruptionen springt Juli gern ins Publikum und fordert es rempelnd zum Tanzen auf, was den Pöbel vor der Bühne weiter aus der Reserve lockte. Ich war überrascht vom bereits ziemlich tighten Zusammenspiel der Band, was sicherlich nicht zuletzt am zotteligen Drummer lag, der sich eine ulkige Brille für den Gig aufgesetzt hatte. Die deutschsprachigen Songs wurden um eine mir anscheinend unbekannte (oder arg verfremdete) Coverversion erweitert und unterm Strich war’s ein absolut respektabler Auftritt, der mir richtig gut reinlief. Sehe ich mir gern beizeiten wieder an und wäre auf jeden Fall auch was für ‘nen gemeinsamen Gig mit uns, wenn Dr. Tentakel wieder genesen ist!

Dann also endlich der geschichtsträchtige Augenblick: Der Große Graue live in Hamburg in der proppevollen Spelunke, die DÖDELHAIE fletschten ihre Zahnreihen, Hai-Alarm im Menschenzoo! Begleitet von Konfettikanonen aus dem Publikum führte der „immer gut gelaunte Sänger, Bassist und Berufspunk“ (wie ich ihn einst in einer Plattenkritik beschrieb) Andy Kulosa am halslosen Viersaiter und mit den berüchtigten, immer länger werdenden, aber unbedingt dazugehörenden, fast schon kabarettistischen Ansagen durch ein Killerhai-Set, das sich natürlich in erster Linie aus den so richtig punkpartytauglichen Stücken zusammensetzte. Düsterere, nachdenklichere Songs (z.B. vom sträflich unterbewerteten „Mitternacht“-Album) wurden ebenso ausgespart wie Uralt-Kracher à la „Meine kleine Welt“ oder „Feinde“, dafür gab’s Kultsongs wie den Opener „Heute Nacht“, „Weiter gehn“, das von Monty Python entlehnte „Holzfällerlied“, „Gerechtigkeit“, „Radieschen auf Frischkäse“ usw., ferner die Revolutions-Hymnen „Die letzte Schlacht“ von TON STEINE SCHERBEN und das eingedeutschte „Solidarity“ der ANGELIC UPSTARTS (von der kultigen „Oi! It’s Deutschpunk“-EP). Letzteres sang eine Dame namens Eva mit, die zuvor bereits das auf dem „Cats“-Musical-Hit „Memory“ basierende „Memmen“ bestens interpretiert hatte.

Die Stimmung war prächtig, vor der Bühne ging’s gut ab, der teilweise von weiter weg angereiste Pöbel legte sich gut ins Zeug. Die DÖDELHAIE sind ja im Prinzip ‘ne typische ‘90er-Deutschpunk-Band, wenn es so was überhaupt gibt. Einerseits haben viele Jünglinge sie damals bestimmt auch durch ihre rege Teilnahme an diversen weit verbreiteten Punk-Samplern kennengelernt, andererseits ist diese Stilbezeichnung szeneintern ja bisweilen eine Art Schimpfwort. Die DÖDELHAIE mit ihrer (oft missverstandenen?) Selbstironie, Andys Rufgesang und den gern mal in Metal-Gefilden inkl. doppelten Gitarren-Leads wildernden Klampfen gehören für mich aber eindeutig zu den Guten, und zwar gerade wegen dieser Zutaten. Das wiederum liegt neben meiner Schwäche für IRON MAIDEN und Co. vor allem auch daran, dass man überaus fit an den Instrumenten ist und die Gitarristen klasse Melodien hervorbringen, statt irgendeinen Metal für Arme zu dilettieren. Der Sound im engen Menschenzoo war bestens, Norman hat am Mischpult ganze Arbeit geleistet. Ich schätze mal, dass die Kulosa-Brüder & Co. normalerweise durch etwas größeren Kaschemmen schwimmen, aber sie ließen sich auch nicht von immer mal wieder auf die Bühne und in die Mikros fliegenden Leuten aus dem Konzept bringen. Umgefallene oder verdrehte Mikroständer wurden von den in Bühnennähe stehenden Leuten jeweils schnell wieder in Position gebracht, das ganz normale Chaos ohne negative Auswirkungen also.

Für mich gab’s, nachdem ich lange Zeit mitsingend und fäustereckend am Rand mit einem Dauergrinsen in der Fresse gestanden hatte, auch kein Halten mehr und ich saute mich kräftig beim Tanzen ein. Leider wurde mein Zugabewunsch „Spiegelbild“ nicht erhört, stattdessen noch einmal „Heute Nacht“ gespielt. Das wäre dann auch mein einziger Kritikpunkt an diesem ansonsten durchgehend erhabenen Auftritt: So viel Spaß die Songauswahl auch gemacht hat, so bestand sie doch auch zu einem nicht unbeträchtlichen Anteil aus Coverversionen bzw. Neuinterpretationen fremder Stücke – obwohl man nun wirklich über eine Vielzahl spielenswerter eigener Songs verfügt. Von mir aus kann gern der eine oder andere ureigene DÖDELHAIE-Song zurück ins Set – vielleicht beim nächsten Mal, denn ich gehe doch davon aus, dass man jetzt, da der Bann gebrochen ist, einmal jährlich die Hansestadt an der Elbe beehren wird, oder?

Nach einem Klönschnack mit der Band im Anschluss endete dieser grandios fischige, vielen Erinnerungen an mehr oder weniger selige alte Zeiten weckende Abend, der so viel Laune gemacht hat, dass er mich unsere Absage fast vergessen ließ. Seufz…

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